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Laut Umfrage: So könnte Taylor Swift die US-Wahlen beeinflussen

Laut einer Umfrage des US-Nachrichtenmedium "Newsweek" könnte Sängerin Taylor Swift die Präsidenschafts-Wahlen in Amerika beeinflussen. (Bild: 2024 Getty Images/Amy Sussman)
Laut einer Umfrage des US-Nachrichtenmedium "Newsweek" könnte Sängerin Taylor Swift die Präsidenschafts-Wahlen in Amerika beeinflussen. (Bild: 2024 Getty Images/Amy Sussman)

Taylor Swift beeinflusst mit ihrer Arbeit nicht nur die Musikwelt: Laut der Umfrage eines US-Nachrichtenmediums könnte die Sängerin auch Einfluss auf die kommenden Präsidentschafts-Wahlen in Amerika haben.

Sängerin Taylor Swift gehört nicht nur zu den berühmtesten Menschen der Welt, sondern auch zu den Stars, die den größten Einfluss haben. So wurde sie vom "Time Magazine" zur Person des Jahres 2023 gewählt und löst - durch ihre Beziehung mit NFL-Star Travis Kelce - einen Sport-Hype bei ihren Fans aus. Doch könnte die 34-Jährige auch die Wahl des nächsten US-Präsidenten beeinflussen? Genau diese Frage stellte sich das US-Nachrichtenmedium "Newsweek" und führte eine Umfrage durch.

So gaben 18 Prozent der Wähler an, dass sie "eher" oder "deutlich eher" für einen US-Kandidaten stimmen würden, der von der "Anti-Hero"-Interpretin unterstützt wird. Mit "geringer Wahrscheinlichkeit" würden sich 17 Prozent von Swift beeinflussen lassen, während 55 Prozent angaben, dass sie dies weder mehr noch weniger wahrscheinlich tun würden.

Donald Trump über Taylor Swift: "Ich mag ihre Musik jetzt um 25 Prozent weniger"

"Sie hat die Popkultur, den Sport und die Wirtschaft ganzer Regionen der USA beeinflusst", erklärte Kommunikationsberater James Haggerty in einem Gespräch mit "Newsweek", "warum also nicht auch Politik und Wahlen?" Er fügte hinzu: "Medien und soziale Medien sind heute der zentrale Ordnungsrahmen für das Leben vieler Amerikaner. Und in einer Welt, die von Botschaften überschwemmt wird, sind es die Stimmen der Prominenten, die wirklich Gehör finden."

Bereits 2020 unterstützte Taylor Swift den amtierenden Präsidenten Joe Biden gegen Donald Trump und forderte 2022 ihre Fans dazu auf, bei den Zwischenwahlen mitzumachen. Danach meldeten sich mehr als 30.000 Menschen mehr zur Wahl an. Zudem unterstützte sie 2018 zwei Demokraten in ihrer Heimat Tennessee. "Ich mag ihre Musik jetzt um 25 Prozent weniger", schrieb Trump auf X.