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Lindsay Lohan: Paparazzi haben ihre Karriere "überschattet"

Lindsay Lohan (37) denkt, dass sich ihr Leben anders entwickelt hätte, wenn es damals nicht ständig Fotos von ihr gegeben hätte. Die Schauspielerin ('Freaky Friday') galt in den Nuller-Jahren als Party-Girl und konnte der Medienaufmerksamkeit nicht entkommen.

"Ich wünschte, das wäre nicht passiert."

Die Öffentlichkeit war fasziniert, was als nächstes mit dem ehemaligen Kinderstar passiert und das war seiner Meinung nach hinderlich für das berufliche Weiterkommen. "Ich habe das Gefühl, dass ein Teil (meiner Arbeit) von Paparazzi und all diesen Dingen überschattet wurde, als ich jünger war, und das ist irgendwie ärgerlich", gestand die Amerikanerin gegenüber ‘Bustle’. "Ich wünschte, das wäre nicht passiert." Sie zog irgendwann die Konsequenzen. "Ich denke, dass sich das irgendwie verselbstständigt hat. Deshalb wollte ich verschwinden", erzählte die Darstellerin und bezog sich dabei auf ihren Umzug von Hollywood nach London, bevor sie sich schließlich in Dubai niederließ. "Ich dachte mir: 'Erst wenn es keine Geschichte mehr gibt, werden sie sich auf meine Arbeit konzentrieren'".

Lindsay Lohan denkt noch nicht an ihre Memoiren

Lindsay Lohan fand dann ihr Glück in Dubai, wo es ein Paparazzi-Verbot gibt. Sie lebt dort mit ihrem Ehemann Bader Shammas und ihrem Sohn Luai, den sie letztes Jahr zur Welt brachte. Die frisch gebackene Mama verneinte auch, dass sie in nächster Zeit ihre Sichtweise der Geschehnisse in einem Buch oder einer Dokumentation erzählen möchte. "Ich gratuliere all den Leuten, die das getan haben. Ich denke, es ist gut, dass sie tun, was sie wollen, um ihre Macht zurückzuerobern", betonte der Star. "Wenn ich so weit bin und all die Dinge erreicht habe, die ich erreichen möchte, dann werde ich vielleicht darüber nachdenken, es zu tun. Aber meine Geschichte ist noch nicht zu Ende, also habe ich es nicht eilig, meine Seite davon zu erzählen", stellte Lindsay Lohan klar.

Bild: Jason Howard/BauerGriffin/INSTARimages/Cover Images