Werbung

Lionel Richie: Er will kein 'Opa' sein

Lionel Richie credit:Bang Showbiz
Lionel Richie credit:Bang Showbiz

Lionel Richie weigert sich, Opa genannt zu werden.

Stattdessen verriet er jetzt den süßen Namen, mit dem das kleine Mädchen von Tochter Sofia Richie ihn rufen soll.

Die jüngste Tochter des 74-jährigen Sängers, Sofia (25), erwartet gerade ihr erstes Kind mit Ehemann Elliot Grainge (30) und Lionel könnte sich kaum mehr für das Paar freuen. Gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ schwärmte er: „Mein Baby bekommt ein Baby und ich freue mich so sehr für Elliot und Sofia. Sie sind einfach überglücklich.“ Die Kleine wird jedoch keinen traditionellen Namen für ihren Großvater haben, denn Lionel verrät, dass er als „Pop-Pop“ bekannt sein wird. Der ‚Hello‘-Hitmacher verriet außerdem, dass er dem Paar immer wieder sage, dass es etwas Privatsphäre bewahren soll, nachdem es der Welt das Geschlecht des ungeborenen Babys mit einer rosa Konfettikanone verraten hatte. Er sagte: „Weißt du, bei den beiden gibt es kein Geheimnis! Ich sage immer wieder: ‚Haltet es geheim, okay?‘ Aber ja, das ist, was passiert. Ich bin so glücklich.“ Über den Spitznamen, den seine Enkelkinder ihm geben, verriet er aber selbst: „Ich bin Pop-Pop. Den ‚Opa‘ haben wir nicht, ja, das ist ein bisschen zu ernst. Pop-Pop ist das, was wir wollen.“

Lionel ist auch Vater seiner Adoptivtochter Nicole (42), die mit Ehemann Joel Madden die Kinder Harlow (16) und Sparrow (14) hat, sowie von Miles (29) mit seiner Ex-Frau Diane Alexander. Model Sofia – die im vergangenen April den Bund der Ehe mit dem Musikmanager Elliot geschlossen hat – ist im sechsten Monat schwanger, gab die Neuigkeiten aber erst am 26. Januar bekannt und erklärte, dass sie die Neuigkeiten so lange für sich behalten habe, um sich und ihren Ehepartner zu „schützen“. Gegenüber ‚Vogue‘ sagte sie: „Eine Schwangerschaft ist wirklich beängstigend und man möchte diesen Raum schützen. Ich wusste nicht, dass es so viele Meilensteine gibt, die man erreichen muss, und so viele Tests, die man machen muss. Für mich war es wirklich wichtig, unsere psychische Gesundheit und unseren Raum als Paar zu schützen.“