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Weiter in der London Clinic: Darum ist es um Prinzessin Kate so ruhig

Der Eingang der London Clinic wird gut bewacht. (Bild: imago/i Images)
Der Eingang der London Clinic wird gut bewacht. (Bild: imago/i Images)

Prinzessin Kate (42) erholt sich weiter in der London Clinic von einer Bauchoperation. Vor dem Krankenhaus scheint es britischen Medienberichten zufolge ruhig zu sein. Ganz im Gegensatz zu den vorangegangenen Klinikaufenthalten Kates: Ihre drei Kinder hatte sie ebenfalls in einem Londoner Krankenhaus zur Welt gebracht - jeweils begleitet von einem riesigen Medienrummel.

Darum gibt es keine Fotografen vor der London Clinic

Royal-Expertin Emily Nash vom "Hello!"-Magazin erklärt über die aktuelle Abwesenheit der Fotografen: "Dies ist eine andere Situation als bei der Geburt der königlichen Kinder, und man muss die Privatsphäre anderer Patienten, die zur Behandlung kommen und gehen, sowie die der Prinzessin berücksichtigen."

Sie fügte hinzu: "Als die royalen Kinder geboren wurden, war das ein Moment zum Feiern." Es hätte damals eine Vereinbarung gegeben, dass sich die Medien außerhalb der Klinik aufhalten dürfen, um zu berichten. Prinz George (10), Prinzessin Charlotte (8) und Prinz Louis (5) kamen im privaten "Lindo Wing" des "St Mary's Hospital" in London zur Welt.

Nun liegt Kate in der ebenfalls privaten London Clinic. Nachdem der Palast am 17. Januar dazu eine offizielle Mitteilung herausgegeben hatte, durfte die Presse laut "Hello!" an diesem Tag von außerhalb des Krankenhauses berichten. Seitdem sei Medienvertretern nicht mehr gestattet, sich vor der Klinik aufzuhalten.

Vermutlich kann Prinzessin Kate das Krankenhaus auch bald wieder verlassen. Sie werde wegen des geplanten Eingriffs, der erfolgreich verlaufen sei, zehn bis 14 Tage in der Klinik bleiben, hieß es vom Königshaus in der vergangenen Woche. Öffentliche Auftritte wird sie wohl erst wieder nach Ostern wahrnehmen. Warum die Ehefrau von Thronfolger Prinz William (41) operiert werden musste, ist nicht bekannt. Der Palast teilte mit, Kate wünsche sich, dass ihre "persönlichen medizinischen Informationen privat bleiben".