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Margot Robbie schließt Warner-Deal ab: "Mehr Filme mit dem gleichen Effekt wie 'Barbie'"

First-Look-Deal mit Warner Bros.: Margot Robbie hat nach dem "Barbie"-Erfolg für ihre Filmproduktionsgesellschaft erfolgreich verhandelt. (Bild: 2022 Warner Bros. Entertainment Inc. / Jaap Buitendijk)
First-Look-Deal mit Warner Bros.: Margot Robbie hat nach dem "Barbie"-Erfolg für ihre Filmproduktionsgesellschaft erfolgreich verhandelt. (Bild: 2022 Warner Bros. Entertainment Inc. / Jaap Buitendijk)

Nach dem Mega-Hit "Barbie" wollen Margot Robbie und Hollywood-Studio Warner Bros. in Zukunft enger zusammenarbeiten. Die Schauspielerin hat für ihre Produktionsfirma einen First-Look-Deal ausgehandelt und hegt für weitere Projekte große Pläne.

Im Sommer 2023 avancierte "Barbie" zum Kino-Kassenschlager, spielte weltweit über 1,4 Milliarden US-Dollar ein und war damit der global erfolgreichste Film, den Warner Bros. jemals herausgebracht hat. Nach dem Mega-Hit könnten Hauptdarstellerin Margot Robbie und Warner Bros. in Zukunft vermehrt gemeinsame Sache machen: Wie US-Branchenblätter berichten, hat Robbie mit ihrer Filmproduktionsgesellschaft LuckyChap Entertainment einen First-Look-Deal mit dem Hollywood-Studio abgeschlossen.

Details zum Vertrag wurden nicht bekannt, ein sogenannter First-Look-Vertrag kann verschiedene Regelungen zur Produktion oder Vermarktung enthalten. Klar ist, dass ein Produzent oder eine Produktionsfirma seine Idee zunächst dem Vertragspartner - also in diesem Fall Warner - pitcht. Falls die Zusage ausbleibt, haben andere Käufer die Chance, zuzugreifen.

"Weitere große, originelle, kühne Idee"?

LuckyChap existiert seit 2014, damals gründete Robbie die Firma gemeinsam mit ihrem Ehemann Tom Ackerley sowie dem Produzenten Josey McNamara. Die 33-Jährige plant ein Unterhaltungsimperium, das durch Investitionen in Originalität ermöglicht werden soll, wie sie gegenüber dem US-Branchen-Insider "Variety" erklärte. Die gebürtige Australierin denkt dabei groß: "Wir wollen mehr Filme machen, die den gleichen Effekt haben wie 'Barbie'", führte sie aus. "Warum kann es nicht eine weitere große, originelle, kühne Idee sein, bei der wir einen erstaunlichen Filmemacher, ein großes Budget und das Vertrauen eines riesigen Konzerns im Rücken haben, um richtig loszulegen?"

Auch bei Warner Bros. zeigte man sich sehr angetan von dem Deal mit Robbie. Die Warner-Manager Michael De Luca und Pam Abdy schrieben in einer Mitteilung, dass sie sich darauf freuten, mit Margot, Tom und Josey Filmprojekte jeglicher Größe und jeglichen Genres für Kino-Fans weltweit zu produzieren.