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Mark Ruffalo: Großen Respekt vor der Rolle des Bösewichts in 'Poor Things'

Mark Ruffalo credit:Bang Showbiz
Mark Ruffalo credit:Bang Showbiz

Mark Ruffalo enthüllte, dass er „Angst“ gehabt habe, den Bösewicht in 'Poor Things' zu spielen.

Der 56-jährige Schauspieler stellt in dem gefeierten neuen Film den intriganten Anwalt Duncan Wedderburn dar und gab jetzt zu, dass er zunächst Zweifel daran gehabt habe, die „protzige“ Rolle zu übernehmen.

Mark erzählte in einem Interview gegenüber der 'Breaking Baz'-Kolumne von 'Deadline' auf der BAFTA Tea Party in Los Angeles: „Die Bösewichte sind die Besten und ich habe Angst davor gehabt. Ich hätte echt nicht geglaubt, dass ich das schaffen werde. Einen schlechten Menschen auf der großen Leinwand darzustellen und alle Erwartungen zu brechen. Das ist so eine protzige Rolle, und ich habe mich noch nie wirklich in so etwas hineingebissen – und Mann, ist das befreiend und erlösend und freudig böse gewesen!“ Der 'Dark Waters'-Darsteller hatte im Laufe seiner Karriere zuvor dazu tendiert, gutherzige Charaktere zu spielen, erklärte jedoch, dass er nie aktiv versucht habe, antagonistische Rollen zu vermeiden. Mark fügte hinzu: „Niemand hat mich darum gebeten, sie zu spielen, und das ist das einzige Mal, dass sie mich in einer Rolle gesehen haben, von der ich nicht geglaubt habe, dass mich viele Leute so jemals gesehen hätten. Es geht nicht so sehr darum, das zu vermeiden, das tue ich wirklich nicht. Kommt auf mich zu. Ab jetzt werden sie das hoffentlich machen.”