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Mark Ruffalo: „Ich konnte mir kein Auto leisten“

Mark Ruffalo credit:Bang Showbiz
Mark Ruffalo credit:Bang Showbiz

Mark Ruffalo spricht über seine bescheidenen Anfänge in der Filmindustrie.

Heute ist der Marvel-Star ein gefeierter Schauspieler, doch das war nicht immer so. Im ‚SmartLess'-Podcast erinnert sich der 56-Jährige an die Zeit zurück, als er im Chateau Marmont kellnerte und überall mit seinem billigen Motorrad hinfahren musste. „Ich konnte mir kein Auto leisten. Ich hatte eine 250-Dollar-Honda XR250 von 1974, die ich selbst reparieren konnte, wenn sie kaputt ging, und das war die einzige Möglichkeit, um in LA herumzukommen“, berichtet er. „Ich wohnte in einem Schrank für 200 Dollar. Meine ganzen Betriebskosten waren etwa 300 Dollar im Monat."

Über die Jahre, die er brauchte, um in Hollywood einen Fuß in die Tür zu bekommen, sagt der ‚Poor Things‘-Darsteller: „Es war eine sehr langsame Entwicklung. Es gibt wirklich keinen Grund, warum ich es so lange versucht haben sollte, denn das war von 18 bis 28."

Dann sei Mark auch noch von dem Theaterstück gefeuert worden, in das er all seine Hoffnungen gesetzt hatte. „Es fand im Met Theatre statt. Sie gründeten ihr eigenes Theater, das war in den frühen 90er Jahren, und es sollte mein großer Durchbruch werden, und natürlich wurde ich vier Tage vor der Premiere gefeuert“, erzählt er. „Ein Bühnenarbeiter feuerte mich, weil Beth Henley die Regisseurin war, aber sie konnte sich einfach nicht dazu durchringen, mich zu feuern. Also ließ ich mir von einem Bühnenarbeiter sagen, dass der Produzent mich feuern würde." Auf die Frage, warum er gefeuert wurde, antwortet der Hollywood-Star scherzhaft: „Ich war sch***e."