Martin Schulz: Der „Schulzzug“ lässt digitale Petry und Trump durch die Gegend fliegen

Die SPD will mit dem Online-Spiel jüngere Wähler begeistern.

Mit Vollgas gegen politische Gegner: So zieht der Zug von Martin Schulz beim Onlinespiel „Schulzzug.eu“ in das Bundeskanzleramt. Seit dem Wochenende werben Programmierer damit für den neu gewählten Kandidaten der SPD.

Die Grafik erinnert an die Videospiele der 90er Jahre. Die Idee dahinter ist einfach: Wenn der Zug einmal in Fahrt ist, kann der Spieler nicht mehr bremsen. So müssen etwaige Hindernisse umgegangen oder überfahren werden. Eine Mauer, eine Schranke – oder eben Rechtspopulistin Frauke Petry und US-Präsident Donald Trump. Sogar ein halbnackter Wladimir Putin auf russischem Bären stellt sich dem Zug entgegen.

Mit einem Europastern gewinnt der Lokführer an Kraft und kann damit seine Gegner aus dem Weg räumen. „Bremsenloser Spielspaß!“ verspricht die Anleitung des Online-Games. Fürs Überfahren der Gegner erhält der Spieler „Schulzcoins“. Damit könne er „einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten.“

Geld muss investiert werden

In der Tat wird der Spieler immer wieder...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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