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Die Moderatorin wollte nur die Kids ins Bett bringen: Charlotte Würdig im Krankenhaus

Eine alte Weisheit besagt, dass die meisten Unfälle zuhause passieren, und darin steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit: In vertrauter Umgebung gibt man eben etwas weniger acht. Diese bittere Erfahrung musste jetzt auch Charlotte Würdig (45) machen.

Nur Puschen passten noch

Die Moderatorin hatte einen Unfall in ihren eigenen vier Wänden. Auf Instagram teilte sie in ihrer Story ein Foto, welches sie offenbar in einem Krankenwagen zeigte. Es sind Schläuche und Blut zu sehen, dazu hatte der TV-Star nur geschrieben: "Freitagabend. Top." Gegenüber 'Bild' verriet die Ex-Frau von Rapper Sido weitere Einzelheiten. "Ich wollte die Kinder ins Bett bringen, bin die Treppe hochgestolpert, umgeknickt. Mein rechter Fuß wurde sofort dick." In der Tat war die Schwellung so schlimm, dass Charlotte keinen Schuh mehr anziehen konnte — nur Puschen passten noch. Autsch! Es führte kein Weg daran vorbei: Ein Krankenwagen musste her, und die Mutter von zwei Kindern wurde abtransportiert.

Charlotte Würdig geht auf Krücken

Charlotte Würdig kam in die Notaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses Berlin, wie 'Bild' weiter berichtet. "Dort war ich bis halb fünf Uhr in der Früh. Ich wurde geröntgt, man konnte sofort sehen, dass die Bänder gerissen sind. Die Schwellung ist allerdings so dick, dass man noch nicht sagen kann, ob auch der Knöchel gebrochen ist", berichtete Charlotte, die schließlich mit dickem Verband und Krücken nach Hause humpeln durfte. "Die Ärzte und Schwestern im Bundeswehrkrankenhaus haben sich großartig um mich gekümmert, ihnen möchte ich von Herzen Danke sagen." Am Dienstag (20. Februar) soll sie wieder im Krankenhaus vorstellig werden, dann sieht man weiter. In der Zwischenzeit muss Charlotte Würdig sich im Alltag auf ihr Umfeld wie Nachbar*innen und Freund*innen stützen: "Als alleinerziehende Mutter zweier Kinder und mit zwei Hunden ist mein Zustand gerade nicht einfach."

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Dwi Anoraganingrum/Geisler-Fotopress