"Nights in White Satin": "Moody-Blues"-Schlagzeuger Graeme Edge ist tot

·Lesedauer: 1 Min.

"Es wird nie wieder einen wie ihn geben": Graeme Edge, der Schlagzeuger der Band "The Moody Blues", ist gestorben.

Im Jahr 2018 wurden Graeme Edge und seine Band in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. (Bild: Kevin Kane/Getty Images For The Rock and Roll Hall of Fame)
Im Jahr 2018 wurden Graeme Edge und seine Band in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. (Bild: Kevin Kane/Getty Images For The Rock and Roll Hall of Fame)

Mit Hits wie "Nights in White Satin" und "Tuesday Afternoon" wurden "The Moody Blues" weltbekannt, 2018 wurde die britische Band in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. Von Anfang an mit dabei war Schlagzeuger Graeme Edge. Wie mehrere britische Medien nun berichten, ist der Drummer im Alter von 80 Jahren nach einer Krebserkrankung verstorben.

1978 fand die Band nach mehreren Jahren Pause wieder zusammen

Edge, 1941 im mittelenglischen Rocester geboren, gründete "The Moody Blues" 1964 mit mehreren Freunden. Nach einigen Personalwechseln wurde die Band Ende der 60er mit Alben wie "Days of Future Passed" weltweit erfolgreich. Während einer Band-Pause Mitte der 70er nahm Graeme Edge zwei Solo-Alben auf. 1978 fand die Band wieder zusammen und trat seitdem immer wieder auch live auf. Edge war bis zu seinem Tod das letzte Mitglied der Originalbesetzung von "The Moody Blues".

The Moody Blues im Jahr 1971 - von links: Graeme Edge, Ray Thomas, John Lodge, Mike Pinder und Justin Hayward. (Bild: Chris Walter/WireImage/Getty Images)
"The Moody Blues" im Jahr 1971 - von links: Graeme Edge, Ray Thomas, John Lodge, Mike Pinder und Justin Hayward. (Bild: Chris Walter/WireImage/Getty Images)

"Es ist ein sehr trauriger Tag", zitiert unter anderem der "Guardian" aus einer Mitteilung von "Moody-Blues"-Sänger Justin Hayward. "Graemes Sound und seine Persönlichkeit sind in allem, was wir zusammen gemacht haben, präsent, und zum Glück wird das weiterleben." Hayward weiter: "Graeme war eine der großen Persönlichkeiten des Musikgeschäfts, und es wird nie wieder einen wie ihn geben."

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