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Norwegische Beachvolleyball-Stars trainieren im Tiefschnee

Viel Schnee fällt derzeit in weiten Teilen Europas. In Frankreich und Belgien kommt es deshalb zu Verkehrsproblmen. In mehreren Gebieten der Region Wallonien liegt der Schnee 11 cm hoch - der stärkste Schneefall seit 11 Jahren.

In Norwegen, wo man mehr an Schnee gewöhnt ist, haben Spieler der Beachvolleyball-Nationalmannschaft und Olympiasieger von Tokio 2023, eine Trainingseinheit im Tiefschnee eingelegt. Bei eisigen Temperaturen in der üblichen Beachvolleyball-Bekleidung wohlbemerkt.

Damit haben die Beachvolleyball-Stars Christian Sørum und Anders Mol in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt. Inspiriert waren sie von den verschneiten Sprints ihres norwegischen Sportkameraden Karsten Warholm.

"Es muss erlaubt sein, ein bisschen Wahnsinn zu wagen", sagte Mol, der meinte, ein bisschen Schnee schade nicht und er freue sich, wenn er den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zaubern könne.

Verkehrsprobleme wegen Schnee und Eis in Frankreich und Belgien

In Paris und Umgebung führen starker Schneefall und Glatteis zu Verkehrsproblemen. Für den gesamten Großraum Paris wurde die Alarmstufe "Orange" ausgerufen. Für weite Teile Frankreichs, mit Ausnahme der Mittelmeerküste, gilt weiterhin die "Gelbe" Warnstufe wegen Schnee und Vereisung. Im nördlichen Teil Frankreichs herrschen Minustemperaturen, hier gilt die Warnung "Gelb" wegen vereisten Straßen.

Auch im Südosten Belgiens haben Autofahrer mit Problemen zu kämpfen. Wegen starker Schneefälle, die auch in den kommenden Tagen anhalten sollen, gilt auf den Straßen Walloniens die Alarmstufe "Rot". In mehreren Gebieten der Region liegt der Schnee 11 cm hoch - der stärkste Schneefall seit 11 Jahren. Gleichzeitig bieten schneebedeckte Landschaften und städtische Denkmäler den Menschen einen winterlichen Anblick.