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Omid Scobie im Fokus: Das ist der Vertraute von Harry und Meghan

Omid Scobie hat eine enge Verbindung zu Harry und Meghan. (Bild: imago/i Images / Sam Barnes/Sportsfile for Web Summit via Getty Images)
Omid Scobie hat eine enge Verbindung zu Harry und Meghan. (Bild: imago/i Images / Sam Barnes/Sportsfile for Web Summit via Getty Images)

Ein neues Enthüllungsbuch über die britische Royal Family sorgt einmal mehr für Wirbel. Am morgigen Dienstag (28. November) erscheint mit "Endgame: Inside the Royal Family and the Monarchy's Fight for Survival" erneut eine Biografie aus der Feder von Omid Scobie, der als enger Vertrauter von Prinz Harry (39) und Herzogin Meghan (42) gilt.

Schon 2020 war der britische Journalist in aller Munde, als er mit "Finding Freedom" ein Buch über die Sussexes und ihren Rücktritt aus der Königsfamilie herausgebracht hatte. So wurde er zu einem der meistdiskutierten Royal-Korrespondenten und zum Lieblingsjournalisten von Harry und Meghan.

Vom Promi-Journalist zum Royal-Experten

Omid Scobie wuchs in Oxford auf, wo er auch zur Schule ging, um anschließend Journalismus am London College of Communications zu studieren. Nachdem er kurze Zeit für ein britisches Promi-Magazin schrieb, wurde Scobie Leiter des europäischen Büros beim US-Unterhaltungsmagazin "Us Weekly". Dort fing er ab 2011 an, immer häufiger über das britische Königshaus zu berichten und legte damit den Grundstein für seine spätere Karriere als Royal-Experte.

Anschließend arbeitete er als Royal-Chefredakteur bei der "Harper's Bazaar" und als Royal-Experte bei "ABC News", trat sogar regelmäßig bei "Good Morning America" auf. 2021 erklärte er dem "Tatler"-Magazin, dass die Royals in den USA "ein großes Geschäft" seien.

Deshalb liegt sein Fokus auf Harry und Meghan

Über die Jahre legte Scobie bei seiner Berichterstattung immer mehr den Fokus auf Prinz Harry und Herzogin Meghan. Ihre Geschichte und ihre wachsende Fangemeinde hatten ihn damals schnell fasziniert. Zu Meghan habe er sich zudem durch ihren Kampf gegen Rassismus verbunden gefühlt, da seine Mutter aus dem Iran stammt.

Scobie sei zudem einer von nur drei Journalisten gewesen, der an Meghans letztem Tag als arbeitende Royal im Frühjahr 2020 hat teilnehmen dürfen. In der "Harper's Bazaar" schrieb er damals von ihrer emotionalen Begegnung im Buckingham Palast. Er habe Meghan zum Abschied umarmt.

Im Gespräch mit der "Sunday Times" stellte er unlängst jedoch klar, dass er mit Meghan nicht befreundet sei, sie aber gemeinsame Freunde hätten: "Und das hilft definitiv dabei, Informationen zu bekommen und Details bekannt zu geben."

Das erste Buch von Omid Scobie

Im Jahr 2020 verfasste Scobie dann mit seiner Kollegin, der amerikanischen Journalistin Carolyn Duran, das Buch "Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of A Modern Royal Family". Das Buch verkaufte sich innerhalb von nur fünf Tagen mehr als 31.000 Mal in Großbritannien. Die Inhalte wurden damals mit Meghans Unterstützung durch eine Drittquelle zu Papier gebracht.

Thematisiert wurden darin unter anderem die Beziehung und die Heirat von Meghan und Harry, aber auch der "Megxit" und das skandalträchtige Oprah-Interview.

Darum geht es im Enthüllungsbuch "Endgame"

In "Endgame" soll es neben Harry und Meghan auch um den vermeintlichen Machtkampf zwischen König Charles III. (75) und Prinz William (41) gehen, aber auch um Williams Ehe mit Kate (41). Zudem soll laut "The Independent" das Verhältnis von Charles und seinem in Ungnade gefallenen Bruder Prinz Andrew (63) Thema in dem Enthüllungsbuch sein. Vor allem Charles soll darin nicht besonders gut wegkommen. Herzogin Meghan hat Scobie dieses Mal jedoch nicht für das Buch interviewt.