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Pop trifft Poesie: Taylor Swift ist mit Emily Dickinson verwandt

Taylor Swift wird von den Fans für ihre Songtexte geliebt - hat sie dieses Talent von einer berühmten Vorfahrin? (Bild: imago/AAP)
Taylor Swift wird von den Fans für ihre Songtexte geliebt - hat sie dieses Talent von einer berühmten Vorfahrin? (Bild: imago/AAP)

Liegt ihr die Vorliebe für Worte und Geschichten erzählen im Blut? Wie die Nachrichtensendung "Today Show" berichtet, ist Taylor Swift (34) mit einem großen Namen der Literaturgeschichte verwandt. Das Ahnenforschungs-Unternehmen Ancestry hat demnach herausgefunden, dass die Sängerin mit der legendären amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (1830 - 1886) verwandt ist. Den Untersuchungen zufolge seien die beiden Cousinen um drei Ecken sechsten Grades.

"Swift und Dickinson stammen beide von einem englischen Einwanderer aus dem 17. Jahrhundert ab (Swifts neunter Urgroßvater und Dickinsons sechster Urgroßvater, der ein früher Siedler in Windsor, Connecticut war)", teilte Ancestry der "Today Show" mit. "Taylor Swifts Vorfahren lebten sechs Generationen lang in Connecticut, bis sich ihr Teil der Familie schließlich im Nordwesten Pennsylvanias niederließ, wo sie in die Swift-Familienlinie einheirateten."

Wusste Taylor Swift von ihrer Verbindung zu Emily Dickinson?

Ob Taylor Swift schon etwas von dieser verwandtschaftlichen Verbindung ahnte, als sie 2022 ihre Dankesrede bei der Verleihung des Songwriter-Artist of the Decade Award der Nashville Songwriters Association hielt? Damals sagte sie: "Wenn meine Texte wie ein Brief klingen, den Emily Dickinsons Urgroßmutter beim Nähen eines Spitzenvorhangs geschrieben hat, dann schreibe ich im Quill Genre", so der Popstar damals.

Fans spekulieren außerdem, ob Swifts neuntes Studioalbum "Evermore" von der Dichterin aus dem 19. Jahrhundert inspiriert wurde. Das Album wurde damals am 10. Dezember 2020 angekündigt, dem Geburtstag von Emily Dickinson. In einem ihrer Gedichte mit dem Titel "One Sister Have I in Our House" kommt das Wort "forevermore" vor, das ähnlich klingt wie der Titel von Swifts Album.