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Prinzessin Dianas Bruder äußert sich zu Kates Krebsdiagnose

Earl Charles Spencer bewundert Prinzessin Kates Gelassenheit und Stärke nach der Schock-Diagnose (Bild: imago/PA Images / imago/Newscom / EyePress)
Earl Charles Spencer bewundert Prinzessin Kates Gelassenheit und Stärke nach der Schock-Diagnose (Bild: imago/PA Images / imago/Newscom / EyePress)

Charles Spencer (59), der jüngere Bruder der 1997 tragisch ums Leben gekommenen Prinzessin Diana (1961-1997), hat einige Erfahrung mit schweren Schicksalsschlägen. Dementsprechend beeindruckt zeigte er sich von dem äußerst gefassten Video-Statement, mit dem die britische Prinzessin Kate (42) am Freitagabend (22. März) die Öffentlichkeit über ihre Krebserkrankung informierte. In dem von der BBC aufgezeichneten Clip sitzt diese alleine im Frühlingslicht auf einer Parkbank und berichtet über die schwierige Zeit rund um ihre Bauchoperation im Januar und die bei Nachuntersuchungen festgestellte Krebserkrankung. Trotz dieses aufwühlenden Themas trägt die Ehefrau von Prinz William (41) ihren Text mit einem ruhigen Lächeln im Gesicht und unaufgeregt vor.

"Unglaubliche Gelassenheit und Stärke"

Auf seinem Instagram-Kanal postete Earl Spencer am heutigen Samstag einen Screenshot dieses Videos und kommentierte diesen mit den schlichten Worten "Unglaubliche Gelassenheit und Stärke". Bereits vor wenigen Tagen hatte sich der Bruder von Prinzessin Diana in einem Gespräch mit der BBC über die zu diesem Zeitpunkt noch grassierenden Spekulationen zu Kates Gesundheitszustand geäußert und dabei das Vorgehen der Medien scharf kritisiert.

Charles Spencer kritisiert Medien

Dabei verglich er den auf den Mitgliedern des Königshaus lastenden Druck mit den Strapazen, die auch seine 1997 verstorbene Schwester ertragen musste. Allerdings machte er dabei eine Einschränkung: "Ich glaube, damals war es gefährlicher", so Spencer, mittlerweile habe die Presse ihre Herangehensweisen offensichtlich überdacht und gehe weniger skrupellos vor: "Die Umstände ihres Todes waren so schockierend, dass die Industrie, die die Paparazzi unterstützt, wirklich sorgfältiger darüber nachgedacht hat, was sie tun kann und was nicht." Dies habe seiner Einschätzung nach jedoch nicht an ihrer Moral gelegen, sondern daran, dass die Öffentlichkeit solche Skrupellosigkeiten heutzutage nicht mehr akzeptiere.