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"Ich raste gleich aus": Beim Ochsenknechts-Urlaub auf Ibiza liegen die Nerven blank

Schon der Hinflug in den Familienurlaub der Ochsenknechts auf Ibiza gestaltete sich für Cheyenne (rechts) als nervliche Zerreißprobe. (Bild: Sky/B28)
Schon der Hinflug in den Familienurlaub der Ochsenknechts auf Ibiza gestaltete sich für Cheyenne (rechts) als nervliche Zerreißprobe. (Bild: Sky/B28)

Dunkle Wolken im Sonnenparadies Ibiza: Vom Familienurlaub der Ochsenknechts versprachen sich alle Entspannung. Doch zu Beginn des Aufenthalts war das Gegenteil der Fall. Besonders Natascha und Cheyenne schaukelten sich gegenseitig hoch, während sich Wilson und Nino ihrem Schicksal fügten.

Party, Badespaß und Entspannung auf Ibiza - mit dieser Vorstellung ging es für Cheyenne Ochsenknecht in der jüngsten Folge von "Diese Ochsenknechts" (bei Sky und WOW) auf die Baleareninsel. Doch schon im Vorfeld des Familientrips war die Zweifachmama vor allem eines: gestresst. "Ich hoffe einfach auf Rückenwind, und der Flug geht schneller", sorgte sich die 23-Jährige vor der Anreise mit ihren kleinen Kindern Mavie und Mateo. "Ich finde es eine Frechheit, wenn sich andere Leute beschweren, wenn ein Kind schreit."

Partner Nino war da keine Unterstützung. Der reiste erst später nach, um noch ein paar Dinge auf der Baustelle rund um den neuen XXL-Stall zu erledigen. Dass er Töchterchen Mavie bei der Abreise eher verunsicherte denn beruhigte ("Papa kommt vielleicht gar nicht"), brachte Cheyenne auf 180. Einige Stunden, Quengeleien und Schreiattacken später waren Natascha und Cheyenne ("Ich raste gleich aus") samt Kindern dann aber doch auf Ibiza angekommen, wo sie von Wilson Gonzalez empfangen wurden.

Nino half zwar beim Einpacken, kam aber erst einige Tage später in den Urlaub nach. (Bild: Sky/B28)
Nino half zwar beim Einpacken, kam aber erst einige Tage später in den Urlaub nach. (Bild: Sky/B28)

"Das ist doch kein Festival": Wilson bremst Cheyenne bei Partyplänen ein

Der schien indes bereits zu ahnen, was ihm während der Urlaubswoche blühen würde: "Wenn ich zehn Tage mit meiner Familie im Urlaub bin, brauche ich einen Urlaub vom Urlaub. Und das liegt nicht am Kindergeschrei." Daran konnte auch das traumhafte Ferienhaus samt großem Pool nichts ändern.

Schon bei der Zimmervergabe machte sich Unmut breit. Möglichst weit weg von den Kindern wolle er schlafen, wünschte sich Wilson - auch, um dort in Ruhe XBOX spielen zu können. Cheyennes ausschweifenden Partyplänen erteilte er jedenfalls umgehend eine Absage: "Ich geh doch nicht jeden Abend auf die Piste mit euch. Das ist doch kein Festival."

Und Wilson kam gerade erst in Stichel-Laune. Im Master's Bedroom provozierte er Schwester Cheyenne: "Eigentlich müsstest du hier drin alleine wohnen, wegen deinem Ego." Dennoch tat sich Wilson insgesamt als entspannter Ruhepol der Ochsenknechts hervor, während Natascha, Cheyenne und Bärbel allesamt eine kurze Zündschnur aufwiesen. "Ist halt das Schicksal, wenn man zu nett ist. Dann hat man immer die Ar...karte", meckerte Natascha, nachdem sie sich zum Babysitten bereiterklärt hatte.

Endlich angekommen: Wilson Gonzalez begrüßt Schwester Cheyenne am Flughafen auf Ibiza. (Bild: Sky/B28)
Endlich angekommen: Wilson Gonzalez begrüßt Schwester Cheyenne am Flughafen auf Ibiza. (Bild: Sky/B28)

"Bin doch nicht der Alleinunterhalter": Natascha bricht Familienversammlung ab

Derweil reagierte Cheyenne gekränkt, als Natascha und Wilson alleine auf den Inselmarkt fuhren: "Ich darf hier wieder alles aufräumen und bin mit dem Kleinen zu Hause. Also es hat sich eigentlich nichts geändert." Da kam der verspätet angereiste Nino als Unterstützung gerade recht. Ordnung in die Urlaubsplanung konnte aber auch er nicht bringen: "Jeder hat seine Ideen, das kann schon ausarten."

Das tat es dann auch. Statt konkreter Tagesplanung gab es bei der von Natascha initiierten Versammlung auf dem Sonnendeck nur Gezeter. "Das ist schon Heavy Sh...", urteilte Wilson über das aus Natascha, Cheyenne und Bärbel bestehende "Bermudadreieck". Natascha zog sich derweil beleidigt aus der Affäre, nachdem ihre Vorschläge für ihren Geschmack nicht genug gewürdigt wurden: "Bin doch nicht der Alleinunterhalter."

Cheyenne forderte dagegen Alkohol, "dass ich das Gelaber ertrage". Wilson ("Das ist ein eigenes Universum, da implodiert alles") und Nino ("Nach so einem Familienurlaub bin ich noch müder als davor") fügten sich dagegen erst einmal ihrem Schicksal - das kann ja noch heiter werden.

Zoff bei der Urlaubsplanung: Bei der Freizeitgestaltung waren sich die Ochsenknechts nicht einig. (Bild: Sky/B28)
Zoff bei der Urlaubsplanung: Bei der Freizeitgestaltung waren sich die Ochsenknechts nicht einig. (Bild: Sky/B28)