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Riccardo Simonetti: Der traurige Grund, warum er seinen Verlobten versteckt

Riccardo Simonetti (31) schwebt zurzeit eigentlich im siebten Himmel. Der Moderator ('Glow Up – Deutschlands nächster Make-up-Star') plant gerade seine Traumhochzeit mit seinem Verlobten Steven und hat damit alle Hände voll zu tun.

Intim, familiär, glamourös

"Im Sommer auf Mallorca" wollen die beiden Ja zueinander sagen, berichtete der Influencer vor Kurzem der 'Gala'. "Wir entscheiden gerade zwischen verschiedenen Optionen, können uns aber auch sehr gut vorstellen, in meiner Finca zu heiraten, da wir den Tag ganz intim und familiär halten wollen. Natürlich alles mit einer Prise Glamour." Also alles wunderbar, wäre da nicht ein Problem. Vielen war bereits aufgefallen, dass es zwar Pärchenfotos von Riccardo und Steven gibt, man aber das Gesicht von Riccardos Liebstem nie zu sehen bekommt. Den Grund sprach der Entertainer am Montag (11. März) jetzt direkt in seiner Instagram Story an. Dort teilte er einen Screenshot eines Kommentars, in dem mit einem Kotz-Emoji versehen stand: "Ich hoffe, ihr werdet richtig oft angefeindet."

Riccardo Simonetti tun die Hasskommentare weh

Dazu schrieb Riccardo Simonetti. "Kommentare wie diese hier tun mir ja schon weh, der so etwas jeden Tag liest", so der Moderator. "Wie fühlt sich das für eine Person an, die es nicht gewöhnt ist, be- und verurteilt zu werden? Manchmal wünsche ich mir auch, dass das mit etwas mehr Leichtigkeit verbunden wäre, aber ich habe leider kein Vertrauen darin, wie die Menschen sich heutzutage hier verhalten." Mit "sozial" hätten die sozialen Medien schon lange nichts mehr zu tun. Dass er selbst sich für die Öffentlichkeit entschieden habe, bedeute, dass er sich auch "den schwierigen Seiten" stellen muss. Trotz der Hasskommentare lässt sich das Paar aber die Hochzeitsvorbereitungen nicht vermiesen. Am Dienstag gab es schon den nächsten Schritt. "Ich suche heute meinen Ehering aus", schrieb Riccardo Simonetti am Morgen — hoffentlich ohne dabei von Hatern belästigt zu werden.

Bild: picture alliance/dpa | Horst Galuschka