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Ryan Gosling: Regisseur sieht seine Zeit verschwendet

Ryan Gosling credit:Bang Showbiz
Ryan Gosling credit:Bang Showbiz

Ryan Gosling sollte laut Regisseur Oliver Stone nicht „seine Zeit verschwenden“, um Filme wie ‚Barbie‘ zu drehen.

Der ‚Wall Street‘-Filmemacher hat sich zum aktuellen Zustand der Filmindustrie geäußert und Ryan nach seinem Auftritt in Greta Gerwigs Puppen-Blockbuster herausgegriffen. Er beschuldigte den Schauspieler, zur „Infantilisierung Hollywoods“ beizutragen. Stone sagte gegenüber ‚City AM‘: „Lächerlich. Ryan Gosling verschwendet seine Zeit, wenn er das tut ... für Geld. Er sollte ernstere Filme machen. Er sollte nicht Teil dieser Infantilisierung Hollywoods sein. Jetzt ist alles Fantasie, Fantasie, Fantasie, einschließlich all der Kriegsfilme: Fantasie, Fantasie.“

Ryan Gosling spielte in ‚Barbie‘ die Rolle des Ken an der Seite von Margot Robbie als Barbie. Der Song ‚I am Just Ken‘, den er in dem Film sing, gewann bei den 29. Critics Choice Awards gerade erst den Award für den Besten Song. Außerdem ist die Comedy-Nummer in der Kategorie „Best Song Written for Visual Media“ für einen Grammy nominiert.

Stone nahm in dem Interview außerdem das ‚Fast and Furious‘-Franchise aufs Korn und beschwerte sich weiter: „Sogar die ‚Fast and Furious‘-Filme, die ich früher genossen habe, sind wie Marvel-Filme geworden. Ich meine, wie viele Abstürze kann man sehen?“ Und er ließ sich auch etwas Zorn für Keanu Reeves‘ ‚John Wick‘-Filme übrig. Stone fügte hinzu: „Im Flugzeug habe ich ‚John Wick‘ geschaut, das dauert drei Stunden und mehr. Und ich bin dabei etwa 778 Mal eingeschlafen. Ich wachte immer wieder auf und musste mich dem stellen, ihn noch mehr Menschen töten zu sehen. Es ist, als wäre die Welt zur Unlogik verkommen.“