Sandra Bullock: Hautfarbe kann ein Problem sein

·Lesedauer: 1 Min.
Sandra Bullock credit:Bang Showbiz
Sandra Bullock credit:Bang Showbiz

Sandra Bullock wünscht sich manchmal, dass sie und ihre Kinder die gleiche Hautfarbe hätten.

Die Hollywood-Darstellerin zieht mit Louis (11) und Laila (9) zwei Adoptivkinder groß. Obwohl Sandras Nachwuchs ihr ganzer Stolz ist und sie voll und ganz in ihrer Mamarolle aufgeht, gibt es eine kleine Sache, die die 57-Jährige manchmal stört. Denn aufgrund ihrer verschiedenen Hautfarben sei es nach außen nicht immer offensichtlich, dass sie eine Familie sind.

„Zu sagen, dass ich wünschte, dass wir die gleiche Hautfarbe hätten… manchmal tue ich das“, gestand die Schauspielerin im Gespräch mit Willow und Jada Pinkett Smith in deren ‚Red Table Talk‘-Show. „Denn dann wäre es einfacher, wie die Leute auf uns zugehen. Und ich hätte das gleiche Gefühl wie eine Frau mit brauner Hautfarbe, deren Babys es sind. Oder eine weiße Frau mit weißen Babys.“

Daraufhin warf die 21-jährige Willow ein, dass im Vordergrund die „Mutter-Kind-Dynamik“ stehe: „Es gibt keine Farbe.“ Sandra dagegen widersprach, dass die Realität im Moment anders aussehe. „Vielleicht wird es eines Tages vergehen. Vielleicht werden wir eines Tages mit anderen Augen sehen können“, zeigte sie sich hoffnungsvoll.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.