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"Das scheint unmöglich": Extremkletterer Alex Honnold erforscht gigantische Meeresklippe in Grönland

Für die Miniserie "In arktische Höhen mit Alex Honnold" ließ sich Extremkletterer Alex Honnold bei seiner Expedition durch Grönland begleiten. (Bild: National Geographic)
Für die Miniserie "In arktische Höhen mit Alex Honnold" ließ sich Extremkletterer Alex Honnold bei seiner Expedition durch Grönland begleiten. (Bild: National Geographic)

"In arktische Höhen mit Alex Honnold": So heißt das neue Filmprojekt des Extremkletterers, der sich mit dieser spannenden Expedition einen Traum erfüllt. Mit einem auserwählten Team erkundet Honnold die mächtigsten Gipfel Grönlands, um die Folgen des Klimawandels in der eisigen Wildnis zu erleben.

Spätestens seit "Free Solo" ist Profibergsteiger Alex Honnold auf der ganzen Welt bekannt. Der Dokumentarfilm, der 2019 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, zeigt den US-Amerikaner, wie er einen besonderen Meilenstein erreicht - 2017 bestieg Honnold allein, ohne technische Hilfsmittel und Sicherung, den El Capitan auf der 884 Meter langen Route Freerider in 3:56 Stunden. Nun zeigt der 38-Jährige erneut, dass ihn kaum eine Herausforderung stoppen kann. Für "In arktische Höhen mit Alex Honnold" (ab Montag, 5. Februar, 21.00 Uhr, National Geographic) leitet er eine Expedition in Grönland, die alle seiner bisherigen Expeditionen übertrifft.

In der dreiteiligen Miniserie wird Honnold bei seiner Mission begleitet, die Höhen in der unberührten Wildnis Grönlands zu erkunden. Dabei hat er ein wichtiges Ziel im Visier: die arktische Meeresklippe Ingmikortilaq, "eine der größten, unbestiegenen Felsen der Welt" - die sogar mehrere hundert Meter höher ist als der El Capitan im Yosemite-Nationalpark.

Durch die Expedition möchte Alex Honnold nicht nur auf die berühmte Meeresklippe Ingmikortilaq klettern, sondern auch die Auswirkungen durch den Klimawandel auf eine Wildnis erleben. (Bild: National Geographic)
Durch die Expedition möchte Alex Honnold nicht nur auf die berühmte Meeresklippe Ingmikortilaq klettern, sondern auch die Auswirkungen durch den Klimawandel auf eine Wildnis erleben. (Bild: National Geographic)

"Wenn Kinder von Abenteuern träumen, dann ist es genau so etwas"

"Die Größe und Ausmaße sind verrückt", sagt der Extremkletterer selbst: "Das scheint unmöglich." Doch Honnold wäre nicht Honnold, wenn er sich davon abschrecken ließe. Begleitet wird er von einem Team ausgewählter Kletterer und Wissenschaftler. Mit dieser Expedition, verrät Honnold zu Beginn der ersten Episode, erfüllt er sich einen Lebenstraum: "Wenn Kinder von Abenteuern träumen, dann ist es genau so etwas."

Das Publikum ist dank atemberaubender Bilder praktisch hautnah dabei, wie die Gruppe die Klippe besteigt und die eisige Wildnis in Grönland erforscht. Dabei stehen nicht nur spektakuläre Aufnahmen auf der Tagesordnung, Honnold hat sich aus einem bestimmten Grund für diesen Ort entschieden: Er möchte die Auswirkungen des Klimawandels so unmittelbar wie nur möglich selbst miterleben - in einer Wildnis, die von Menschen noch relativ unberührt und für die Zukunft des Planeten von wichtiger Bedeutung ist.

Mit modernster Technologie erforschen Honnold und sein Team die Ingmikortilaq, unterstützt werden sie dabei vom Glaziologen Aldo Kane. Welche Entdeckungen sie während der Expedition machen - und wie relevant die Ergebnisse für den Klimaschutz sind - zeigt National Geographic wöchentlich als deutsche TV-Premiere.

Begleitet wird Alex Honnold von einem Team, welches aus auserwählten Experten und Wissenschaftlern besteht. (Bild: National Geographic)
Begleitet wird Alex Honnold von einem Team, welches aus auserwählten Experten und Wissenschaftlern besteht. (Bild: National Geographic)