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"Es ist das Schlimmste": Ricky Martin reagiert auf die Missbrauchsvorwürfe seines Neffen

"Es ist das Schlimmste": Ricky Martin reagiert auf die Missbrauchsvorwürfe seines Neffen

Ricky Martin (52) hat lange Zeit den Mund gehalten, was die Beschuldigungen seines Neffen für ihn bedeutet haben. Der Sänger ('Livin La Vida Loca') geriet 2022 ins Visier der Gerichte. Das Ganze ist jetzt ausgestanden, aber es hat Spuren hinterlassen.

"Das Schmerzhafteste, was ich je erlebt habe"

Damals hatte Dennis Yadiel Sánchez Martin (23), behauptet, die beiden hätten eine siebenmonatige Beziehung gehabt, bevor er eine einstweilige Verfügung gegen den Star beantragte, da er ihn angeblich sexuell missbraucht habe. Der so Beschuldigte hatte die Behauptungen stets energisch abgestritten. Die einstweilige Verfügung wurde abgewiesen, nachdem der Ankläger seinen Antrag während einer Gerichtsanhörung wieder zurückzog. Nun sprach der Musiker die Geschehnisse gegenüber 'GQ' zum ersten Mal an. "Es ist das Schlimmste. Das Schmerzhafteste, was ich je erlebt habe", bekannte der gebürtige Puertoericaner. "Gott sei Dank entbehrte es jeder Grundlage."

Ricky Martin verklagte seinen Neffen

Diese Ansicht teilte auch der Richter damals, der Ricky Martins Ankläger vor Gericht verdammte. "Das war nichts weiter als ein mit Problemen beladener Mensch, der falsche Anschuldigungen machte und sie durch nichts belegen konnte." Aber dieser mit Problemen beladene Mensch bekam danach noch mehr Probleme, denn sein Onkel reichte im September 2022 eine Klage im Wert von 20 Millionen Dollar (knapp 18,5 Millionen Euro) gegen Dennis ein, in der er ihn der Erpressung, böswilliger Verfolgung und Missbrauch des Gesetzes bezichtigte. Die falschen Vorwürfe sexuellen Missbrauchs hätten Ricky Martin persönlich und in seiner Karriere geschadet. In dem Fall ist noch kein Urteil gesprochen worden.

Bild: Jeffrey Mayer/JTMPhotos/Media Punch/INSTARimages.com/Cover Images