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Serientod nach 14 Jahren: "Die Bergretter"-Urgestein verlässt den Quoten-Hit

Das "Bergretter"-Team ist seit 2009 beim ZDF-Publikum beliebt. Nun hat ein Star der ersten Stunde die Reihe verlassen. (Bild: ZDF/Barbara Bauriedl)
Das "Bergretter"-Team ist seit 2009 beim ZDF-Publikum beliebt. Nun hat ein Star der ersten Stunde die Reihe verlassen. (Bild: ZDF/Barbara Bauriedl)

Dramatische Szenen bei den ZDF-"Bergrettern": In der dritten Folge der neuen Staffel starb am Donnerstagabend eine beliebte Figur der Reihe den überraschenden Serientod.

Erst in der Vorwoche sorgte ein Gastauftritt von Heidi Klum für Trubel bei den "Bergrettern". Eine deutlich weniger erfreuliche Überraschung erwartete die Fans der Reihe nun in Folge drei der neuen Staffel (zu sehen immer donnerstags, 20.15 Uhr, im ZDF und in der ZDF Mediathek) - denn Peter Herbrechter, der Vater von Tobi und Katharina, erlitt einen Herzinfarkt und starb. Besonders tragisch: Zuvor hatte sich Peter noch mit seinem Sohn gestritten.

14 Jahre verkörperte Michael König den Pensionsbesitzer Peter Herbrechter (rechts, mit Sebastian Ströbel) - bis jetzt. (Bild: ZDF/Sabine Finger)
14 Jahre verkörperte Michael König den Pensionsbesitzer Peter Herbrechter (rechts, mit Sebastian Ströbel) - bis jetzt. (Bild: ZDF/Sabine Finger)

"Irgendwann muss auch mal Schluss sein"

Gespielt wurde Peter Herbrechter 14 Jahre lang von Michael König. Bereits in der ersten Folge im Jahr 2009 war er mit von der Partie. Nun jedoch verlässt der 76-Jährige die Serie.

"In meinen langen Jahren bei den Bergrettern sind mir die Kolleginnen und Kollegen sehr ans Herz gewachsen. Weit über die SchauspielkollegInnen hinaus ist ein Team entstanden, das ich so noch nie erlebt habe, es war meine zweite Familie", erklärte König gegenüber "TV Movie". "Doch irgendwann muss auch mal Schluss sein. Der Tod meiner Figur Peter Herbrechter eröffnet für die Serie sicher einige dramaturgisch interessante Perspektiven - wer übernimmt sein Lebenswerk? Das wird für mich spannend sein, zu beobachten." Er habe "eine große Familie, um die ich mich kümmern muss und möchte", wird König zudem zitiert.