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Sexring finanziert? Vorwürfe gegen Bekannten von Sarah Ferguson

Sarah Ferguson an der Seite ihres Ex-Mannes Prinz Andrew. (Bild: getty/Mark Cuthbert/UK Press via Getty Images)
Sarah Ferguson an der Seite ihres Ex-Mannes Prinz Andrew. (Bild: getty/Mark Cuthbert/UK Press via Getty Images)

Die Negativschlagzeilen um Sarah Fergusons (63) Ex-Mann Prinz Andrew (63) mögen inzwischen zwar abgeebbt sein. Doch nun ist offenbar ein anderer Mann in ihrem Umfeld in einen weitreichenden Skandal verwickelt: Der US-Milliardär Trammell Crow (72), mit dem "Fergie" laut der "DailyMail" befreundet sein soll, sieht sich schwerwiegenden Anschuldigungen gegenüber. Demnach wird dem texanischen Unternehmer vorgeworfen, einen Sexring finanziell unterstützt zu haben.

Entsprechende Vorwürfe sollen in Gerichtsunterlagen stehen, die im US-Bundessaat Kalifornien eingereicht worden seien. Laut des Berichts haben zwei Frauen darin angegeben, Opfer des Sexhandelrings geworden zu sein, der durch Crow die "notwendige finanzielle Zuwendung" erhalten habe.

Gegenüber "The Sun" habe dessen Anwalt die Anschuldigungen vehement zurückgewiesen. Diese seien "absurd und offensichtlich falsch". Einen Sprecher von Ferguson zitiert die Seite derweil mit den Worten: "Die Herzogin hat Herrn Crow lediglich einmal im Beisein von anderen Personen getroffen, um Umweltthemen zu besprechen." Demnach seien die beiden also keine Freunde und "Fergie" hege nicht die Absicht, Crow ein weiteres Mal zu sehen.

"Fergie" kommt auf ihren Ex-Mann Andrew zu sprechen

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, will derzeit in erster Linie Werbung für ihr neues Buch betreiben. Während ihrer Promo-Tour durch die USA kam sie aber auch auf ihren in Ungnade gefallenen Ex-Mann zu sprechen. "Wir sind füreinander da", sagte sie als Gast in der TV-Show "Good Morning America". "Als ich in der Vergangenheit schwere Zeiten durchlebte, war Andrew immer für mich da. Er ist ausgesprochen freundlich und er ist ein großartiger Großvater."

Gemeinsam mit ihren Töchtern Beatrice (34) und Eugenie (32) habe sie "den Niedergang eines sehr starken Mannes" miterleben müssen, was für sie alle "schwer mitanzusehen" gewesen sei. "Aber man kann nicht jede Reise mitgehen. Das ist seine Reise."