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Sienna Miller zeigt sich nach der Geburt bei Pariser Fashion Week

In einem Schwarz-Weiß-Look von Chloé posierte Sienna Miller für die Fotografen. (Bild: IMAGO/Bestimage)

Sienna Miller (42) hat nach dem Wochenbett offensichtlich Lust darauf, mal wieder etwas anderes als Windeln zu sehen: Die Schauspielerin besuchte am Donnerstag nur wenige Wochen nach der Geburt ihres zweiten Kindes die Chloé Show während der Pariser Fashion Show.

Weißes Kleid und hohe Wedges

Die Schauspielerin brachte Anfang Januar ein kleines Mädchen zur Welt. Vater ist ihr Freund Oli Green (27). Bei der Chloé-Show saß Sienna Miller in der ersten Reihe in einem trendigen, femininen Look des Labels - einschließlich einer Oversize- Bomberjacke im Biker-Stil und einem romantischen, schmal geschnittenen weißen Kleid. Dazu kombinierte sie hohe Ledersandalen. Ihr blondes Haar war in lockeren Wellen gestylt und ihr Make-up natürlich gehalten.

Das letzte Mal, dass Fans Fashionista Miller auf einer Fashion Week sehen konnten, war im vergangenen September in London, als die Schauspielerin ihren großen Babybauch bei der "Vogue"-Modenschau zeigte. Damals zeigte sie, wie Umstandsmode auch aussehen kann: Sie kam in einem bauchfreien Crop-Top und einem extravaganten Puffrock, beides von Schiaparelli. Einen solchen freizügigen Statement-Look abzuliefern, machte Miller "zunächst nervös", wie sie in der Dezember-Titelgeschichte der "Vogue" verriet. "Aber sobald ich es anhatte, fühlte sich alles andere langweilig an. Ich dachte: 'Ich werde dieses Foto für den Rest des Lebens meines Babys haben'", sagte sie. "Es ist irgendwie faszinierend, die eigenen Vorurteile gegen sich selbst zu bekämpfen. Das mache ich ständig."

Sienna Miller hat noch eine weitere Tochter: Marlowe (11) stammt aus ihrer Beziehung mit dem britischen Schauspieler Tom Sturridge (38). Das Paar trennte sich 2015 nach vier Jahren. Davon waren sie drei Jahre verlobt. Zuvor machte Sienna Miller mit ihrer Liebe zu Schauspieler Jude Law (51) Schlagzeilen. Die beiden waren von 2003 bis 2006 zusammen - und dann noch einmal von 2009 bis 2011.