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Spärliches Publikum bei Privatkonzert von Marc Terenzi: "Für mich ist das egal"

Mit Hamburg verbinden Marc Terenzi (45) nicht nur gute Schlagzeilen. Wir erinnern uns: Im letzten Jahr kam es hier beim Sänger ('Loved To Be Loved By You') zu einem handgreiflichen Zwischenfall mit seiner Verlobten Verena Kerth (42), nachdem die beiden zuvor mit Freund*innen reichlich gezecht hatten. Sogar die Polizei musste anrücken, als die beiden sich im August 2023 öffentlichkeitswirksam zofften.

"Ich bin ein Fan von kleinen Konzerten"

Die wurde beim jüngsten Auftritt von Marc in der Hansestadt allerdings nicht gebraucht. Bei der Eröffnung eines Sushi-Restaurant war der ehemalige Sänger der Boyband Natural als Stargast gebucht, doch Berichten von 'Bild' zufolge erschienen anstelle der geladenen 300 Gäste gerade einmal 80. Kein Problem für den US-Amerikaner, der sich ganz als unerschütterlicher Profi gab und erklärte: "In meiner Zeit bei Natural haben wir in Asien vor 100.000 Menschen gespielt. Aber zwischendurch hatte ich auch immer kleine Auftritte vor 50 Leuten. Für mich ist das egal. Ich bin ein Fan von den kleineren Konzerten, da sieht man die Gesichter der Leute wenigstens." Er habe auch gar nichts mit den Einladungen zu tun gehabt.

Marc Terenzi ist Vollprofi

"Wenn ich gebucht bin, mache ich meine Show", versicherte Marc Terenzi gegenüber RTL. "Ich bin ein Performer, ich liebe das. Das ist mein Leben, also mir ist es egal." Natürlich werden der Sänger und seine Partnerin Verena Kerth auch immer wieder auf ihre geplante Hochzeit angesprochen. Eigentlich sollte es in diesem Jahr so weit sein, doch einen Termin haben die beiden immer noch nicht. Sie gab sich gegenüber 'Bild' schon fast ein wenig genervt: "Ich werde das ständig gefragt. Egal, was ich dazu sage, ich kann nicht gewinnen bei der Frage." Das Problem: Gäste aus aller Welt unter einen Hut zu bringen. "Ich habe überall auf der Welt Familie. Es ist schwierig, eine Zeit zu finden, wo alle zusammen kommen können für eine große Hochzeit", so Marc Terenzi. Hoffentlich folgen dann aber mehr Leute der Einladung als jetzt in Hamburg.

Bild: Patrick Seeger/picture-alliance/Cover Images