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1. FC Kaiserslautern hat die Nase vorn

1. FC Kaiserslautern hat die Nase vorn
1. FC Kaiserslautern hat die Nase vorn

Am Samstag verbuchte FCK einen 3:1-Erfolg gegen die SpVgg. Auf dem Papier ging Lautern als Favorit ins Spiel gegen Fürth – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Im Hinspiel hatte der 1. FC Kaiserslautern bei SpVgg Greuther Fürth einen 3:1-Sieg eingefahren.

Terrence Boyd nutzte die Chance für FCK und beförderte in der 22. Minute das Leder zum 1:0 ins Netz. Keine 29 Minuten waren gespielt, da musste Simon Asta von der SpVgg den Rasen verlassen: Der Referee zeigte ihm seine zweite Gelbe Karte. Wenige Minuten später holte Dirk Schuster Kenny Prince Redondo vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Philipp Hercher (38.). Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den Lautern für sich beanspruchte. Mit einem Wechsel – Erik Durm kam für Jean Zimmer – startete die Heimmannschaft in Durchgang zwei. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Alexander Zorniger Sebastian Griesbeck und Damian Michalski vom Feld und brachte Lukas Petkov und Julian Green ins Spiel. Branimir Hrgota witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:1 für Fürth ein (62.). Hercher brachte dem 1. FC Kaiserslautern nach 66 Minuten die 2:1-Führung. Der Treffer von Kevin Kraus ließ nach 69 Minuten die 39.124 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung von FCK. Alexander Zorniger wollte SpVgg Greuther Fürth zu einem Ruck bewegen und so sollten Afimico Pululu und Dickson Abiama eingewechselt für Hrgota und Ragnar Ache neue Impulse setzen (79.). Mit Aaron Opoku und Boyd nahm Dirk Schuster in der 86. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Nicolas de Preville und Julian Niehues. Unter dem Strich verbuchte Lautern gegen die SpVgg einen 3:1-Sieg.

Der 1. FC Kaiserslautern stabilisiert nach dem Erfolg über Fürth die eigene Position im Klassement. Nur viermal gab sich FCK bisher geschlagen.

SpVgg Greuther Fürth findet sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Sechs Siege, acht Remis und acht Niederlagen haben die Gäste derzeit auf dem Konto.

Am kommenden Freitag tritt Lautern beim 1. FC Magdeburg an, während die SpVgg zwei Tage später Hannover 96 empfängt.