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Chris Brewer gewinnt sein zweites Turnier bei EPT Paris

Chris Brewer gewinnt sein zweites Turnier bei EPT Paris
Chris Brewer gewinnt sein zweites Turnier bei EPT Paris

Am Montag fiel der Startschuss mit Starttag 1A und bei 661 Entries deutete sich bereits ein überdurchschnittlich großes Teilnehmerfeld. Bis zum Ende der Late-Registration schoss die Zahl dann auf 1.606 (1.159 Teilnehmer plus 447 Re-Entries) hoch, sodass €7.708.800 im Preispool liegen.

Am gestrigen 2. Spieltag ging es zunächst um das Erreichen der 239 bezahlten Plätze für den €8.400 Min-Cash, ehe nach Level 16 die letzten 174 Spieler ihre Chips eintüteten. In Führung liegt Rostyslav Sabishenko (900.000 Chips) für dem Briten Harry Lodge (845.000) und dem Schweden Niklas Astedt (812.000). Auf Rang vier folgt mit Frederik Thiemer (786.000) auch schon der aktuell beste deutsche Spieler.

Insgesamt sind noch 18 Pokerspieler aus Deutschland und Österreich im Rennen, darunter Konstantin Held (11./613.000), Timo Kamphues (16./541.000), Sebastian Gaehl (26./463.000), Fabio Sperling (28./426.000), Stefan Schillhabel (34./391.000), Jonas Lauck (54./322.000) und Manig Loeser (24./479.000). Neben Loeser sind mit Adrian Mateos (38./378.000), Roberto Romanello (83./246.000) und Mike Watson (135./149.000) noch weitere EPT Main Event Champions im Rennen.

Auf den kommenden EPT Champion, der erst am Sonntag ermittelt wird, warten €1.170.000 Prämie. Ab Platz neun sind die Preisgelder mindestens sechsstellig, aktuell dagegen erst €10.650 sicher.

So lange muss Chris Brewer nicht warten, denn der US-Amerikaner ist bereits einer der überragenden Spieler des neuen Stopps in Paris. Brewer gewann zum Auftakt der Veranstaltung das €25.000 NL Hold‘em für €357.180 und legte am Dienstag den Sieg beim €50.000 EPT Super High Roller für €959.520 Prämie nach. Damit übertraf Brewer sein bisher höchstes Preisgeld von $442.213 für Platz vier beim $25.000 NLHE High Roller der WSOP 2022.

Thomas Mühlöcker wird mit seinem Abschneiden beim Super High Roller nicht zufrieden sein. Zwar schaffte er den Sprung unter die letzten neun Spieler, die den Preispool in Höhe von $3.198.720 (68 Entries) aufteilten. Doch trotz guter Ausgangsposition als Vierter, reichte es letztlich nur für Platz acht und €120.000 Preisgeld.