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Meister Berlin zittert um Play-offs

Meister Berlin zittert um Play-offs
Meister Berlin zittert um Play-offs

Titelverteidiger Eisbären Berlin braucht in der Deutschen Eishockey Liga für den Sprung in die Play-offs Schützenhilfe.

Der Meister löste am Freitag die Pflichtaufgabe bei den Augsburger Panthern durch ein 4:3 (2:0, 2:1, 0:2), hat vor dem Finale der Hauptrunde aber weiter zwei Punkte Rückstand zu den Löwen Frankfurt auf Rang zehn. Dieser muss für den Einzug in die Vor-Play-offs her.

Frankfurt gewann 6:1 (1:0, 4:1, 1:0) bei den Nürnberg Ice Tigers und hat es am Sonntag (14.00 Uhr/MagentaSport) zu Hause gegen Augsburg selbst in der Hand. Die Löwen (77 Punkte) können sogar noch an den neuntplatzierten Nürnbergern (79) vorbeiziehen. Berlin (75) muss dagegen auf eine Niederlage der Hessen hoffen und die Schwenninger Wild Wings schlagen.

Adler Mannheim machte nach zuletzt vier Niederlagen in Serie trotz eines Fehlstarts durch ein 6:3 (1:3, 3:0, 2:0) gegen den ERC Ingolstadt den Viertelfinaleinzug perfekt. Auch Wolfsburg buchte sein Ticket für die Runde der besten Acht, die Grizzlys besiegten die Düsseldorfer EG mit 3:2 (0:0, 2:2, 1:0).

Die DEG ist mit 91 Punkten Sechster, doch die Kölner Haie (89) können am Sonntag den rheinischen Rivalen noch hinter sich lassen. Köln kam am Freitag in Schwenningen zu einem 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung.

Hauptrundensieger Red Bull München absolvierte am Freitag sein letztes Spiel vor den Play-offs und schloss nach einem 5:4 (0:1, 3:2, 1:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Straubing Tigers mit 122 Punkten ab. Auf ihren Viertelfinalgegner müssen die Red Bulls etwas warten, es geht gegen einen Teilnehmer aus den Vor-Play-offs.