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Fortuna lässt abreißen, St. Pauli im Aufwind, 96 holt Remis

Fortuna lässt abreißen, St. Pauli im Aufwind, 96 holt Remis
Fortuna lässt abreißen, St. Pauli im Aufwind, 96 holt Remis

Im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga hat Fortuna Düsseldorf den Kontakt zu den Spitzenrängen verloren. Das Team von Trainer Daniel Thioune unterlag bei der SpVgg Greuther Fürth 1:2 (0:1) und hat mit weiter 32 Punkten sechs Zähler Rückstand auf den derzeitigen Tabellendritten SC Paderborn.

Der FC St. Pauli setzte am 21. Spieltag seinen Siegeszug unter Trainer Fabian Hürzeler fort. Das Team vom Millerntor gewann beim Aufsteiger 1. FC Magdeburg mit 2:1 (0:1) und feierte den vierten Dreier in Folge unter dem 29 Jahre alten Coach. Baris Atik (39.) brachte die Magdeburger in Führung, doch Jackson Irvine (74.) und Jakov Medic (88.) sorgten für die Wende im Spiel.

Derweil können Jahn Regensburg und Hannover 96 weiter nicht gewinnen. Gegen Hannover 96 gab es ein 1:1 (1:0), womit die Oberpfälzer nach vier Niederlagen in Folge wieder einen Punkt holten. Auch die Niedersachsen, die alle drei Spiele im neuen Jahr verloren hatten, konnten wieder einen Zähler erringen.

Doppelpacker Ragnar Ache (28./57.) war der Matchwinner für die Fürther (26), die ihr siebtes Heimspiel gegen die Fortuna nacheinander gewannen und wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammelten. Kristoffer Peterson (67.) als Joker verkürzte für die Düsseldorfer, die nach Gelb-Rot gegen Jordy de Wijs (90.+4) in Unterzahl spielten.

St. Pauli kassierte durch Atiks Treffer im vierten Spiel unter Hürzeler das erste Gegentor. Der FCM verlor im Abstiegskampf nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen wieder eine Begegnung.

Während der Jahn als Tabellen-17. weiter auf einem Abstiegsplatz steht, sind die Hannoveraner mit 29 Punkten Neunter. Sarpreet Singh (15.) brachte die Gastgeber in Führung, vorausgegangen war ein krasser Fehler von Hannovers Bright Arrey-Mbi. 96 kam durch Cedric Teuchert (88.) zum Ausgleich. Hannovers Ex-Nationaltorwart Ron Robert Zieler hatte noch einen Foulelfmeter von Andreas Albers (55.) abgewehrt.