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Herber Schlag für den Kult-Koloss des Handballs

Herber Schlag für den Kult-Koloss des Handballs
Herber Schlag für den Kult-Koloss des Handballs

Bei der WM 2021 hatte er weltweite Aufmerksamkeit und Kult-Status erlangt, parallel zur EM in Deutschland kämpft „Handball-Shaq“ Gauthier Mvumbi nun um ein Comeback auf der WM-Bühne - es wird allerdings nun eng für ihn.

Bei der Afrika-Meisterschaft in Ägypten geht es für den schwergewichtigen Koloss aus der Demokratischen Republik Kongo aktuell um das Ticket für die WM in Kroatien, Dänemark und Norwegen. Den ersten Matchball hat sein Team nun aber klar vergeben.

Mvumbi und Co. verloren am Dienstag zum Start der K.o.-Runde das Viertelfinale gegen Algerien klar mit 23:36. Nun bleibt ihnen nur noch die Chance, in den Platzierungsspielen Rang 5 zu erreichen - Mvumbi hat die Hoffnung in jedem Fall noch nicht aufgegeben.

Handball-Kultstar hofft noch auf WM-Ticket

„Trotz der Viertelfinalniederlage gegen Algerien konzentrieren wir uns weiterhin auf das große Ziel: die Qualifikation für die WM 2025. Gemeinsam sind wir stärker“, richtete er via Social Media ermutigende Worte an seine Teamkollegen.

Kreisläufer Mvumbi hatte bei der WM 2021 mit seiner Figur und seinen dafür beachtlichen Fähigkeiten für Aufsehen gesorgt, seine Followerzahlen explodierten, auch NBA-Ikone Shaquille O‘Neal wurde auf den Mann aufmerksam, mit dem er oft verglichen wurde - und ließ ein Treffen organisieren.

Mit der Nationalmannschaft verpasste Mvumbi 2022 die Qualifikation für die WM 2023 hauchdünn, da Kongo bei der Afrika-Meisterschaft 2022 nach einem nach Siebenmeterwerfen verloren gegangenem Platzierungsspiel nur Siebter wurde. Der über 135 Kilo schwere Mvumbi spielt aktuell für Rouen Handball in der vierten französischen Liga.