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Neue Details im England-Eklat

Ben White gehört in dieser Saison nicht nur in der Premier League zu den Leistungsträgern des FC Arsenal. Auch in der Champions League, in der die Gunners im Viertelfinale auf den FC Bayern treffen, beeindruckt der Abwehrspieler regelmäßig.

Doch bei den Three Lions wird der 26-Jährige weiterhin nicht zu sehen sein, auch wenn ihn Nationaltrainer Gareth Southgate für die beiden anstehenden Testländerspiele gegen Brasilien (23. März) und Belgien (26. März) gerne nominiert hätte.

Offiziell heißt es, der vielseitig einsetzbare Verteidiger habe Southgate „aus persönlichen Gründen“ gebeten, ihn nicht zu nominieren. Doch was steckt wirklich hinter der ominösen Absage? The Telegraph bestätigte nun eine Geschichte, die bereits in der Vergangenheit für Wirbel gesorgt hatte - und nannte neue Details.

White bloßgestellt?

2022 hatte White die Nationalmannschaft während des WM-Turniers in Katar verlassen, weil es zu einem Disput mit Co-Trainer Steve Holland gekommen sein soll.

Dieser hatte ihm laut Telegraph vor versammelter Mannschaft eine Frage über die vorangegangene Saison des FC Arsenal gestellt, die White nicht beantworten konnte. Daraufhin habe Holland dem Spieler vorgeworfen, sich nicht ausreichend für seinen Sport zu interessieren.

Dabei habe White dem Co-Trainer nicht unbedingt die Vorwürfe selbst übel genommen, sondern die Tatsache, dass er öffentlich bloßgestellt wurde.

White: „Habe noch nie ein Spiel gesehen“

Dass sich Whites Faszination für Fußball rein auf die Ausübung des Sports bezieht, hatte er bereits 2021 in einem Interview mit Sky Sports betont.

„Ich habe diese Sportart einfach geliebt. Ich habe Fußball immer gerne gespielt, aber es noch nie im TV gesehen. Deshalb weiß ich auch nicht viel über die älteren Generationen“, sagte er.

Wenn er sich Fußball angeschaut habe, dann nur, um die eigene Leistung zu analysieren. „Aber ich habe noch nie einfach so ein Spiel gesehen“, sagte er damals.