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"Unglaublich schlecht": NFL-Star tritt gegen München nach

Das erste reguläre Saisonspiel der NFL in Deutschland im November in München war ein einziges Spektakel. Doch die Platzverhältnisse in der Allianz Arena lösten riesige Diskussionen aus, die bis heute nachhallen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NFL)

Während Quarterback-Ikone Tom Brady nach dem 21:16-Sieg seiner Tampa Bay Buccaneers gegen die Seattle Seahawks von der Atmosphäre in der ausverkauften Allianz Arena schwärmte, kritisierten mehrere Beteiligte den Rasen in München.

Nun legte Mike Evans nach. „Es gab dieses Jahr einige wirklich schlechte Rasenplätze“, erklärte der Wide Receiver der Buccaneers vor dem Start der NFL-Playoffs. „Deutschland war der schlechteste, auf dem ich je gespielt habe. Es war eine tolle Erfahrung, aber der Platz selbst war unglaublich schlecht und gefährlich.“

Der Platz wäre voller „Schlamm“ gewesen. „Es war Schlamm mit ein bisschen Gras, das herausschaute“, fügte Evans hinzu. „Man konnte dort keine Routen laufen. Es war schlimm. Hoffentlich bringen sie das in Ordnung!“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NFL)

Bereits direkt nach dem Spiel hatte Tyler Ott, Long Snapper der Seahawks, seinem Unmut Luft gemacht: „Wir spielen international auf Feldern, die nicht für Football ausgelegt sind, die Spieler rutschen überall aus und verletzen sich“, echauffierte sich Ott bei Twitter. (DATEN: Alle Tabellen der NFL)

Otts Teamkollege, Defensive End Bruce Irvin, blies bei Twitter ins gleiche Horn: „Die NFL lässt uns zehn Stunden fliegen, damit wir auf so einem beschissenen Feld spielen. Das ist einfach verrückt.“

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