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Nach Unfalltod: Kiptums Vater äußert schlimmen Verdacht

Nach Unfalltod: Kiptums Vater äußert schlimmen Verdacht
Nach Unfalltod: Kiptums Vater äußert schlimmen Verdacht

Der Marathon-Weltrekordhalter Kelvin Kiptum kam am Sonntagabend in Kenia ums Leben. Der Tod des 24-jährigen Superstars löste im ganze Land tiefe Trauer aus.

Der junge Athlet starb zusammen mit seinem Trainer Gervais Hakizimana bei einem Verkehrsunfall, der sich am Sonntagabend gegen 23 Uhr auf der Straße zwischen Eldoret und Kaptagat im Westen des afrikanischen Landes ereignete.

Während international noch viele Beileidsbekundungen in Richtung Kiptums Familie gehen, wirft sein Vater jetzt ein neues Licht auf den Tod seines Sohnes.

„Es gab einige Leute, die vor ein paar Tagen kamen, um nach Kiptum zu suchen, aber sie weigerten sich, sich auszuweisen. Ich bat sie, mir einen Ausweis vorzulegen, aber sie entschieden sich zu gehen“, sagte der Vater des Athleten, Samson Cheruiyot, in den lokalen Medien.

Gouverneur sichert Kiptums Vater eine schnelle Untersuchung zu

Er selbst habe im Fernsehen vom Tod seines Sohns erfahren: “Ich ging danach zum Unfallort, aber die Polizei hatte die Leiche nach Eldoret gebracht.“

Durch den merkwürdigen Besuch einige Tage vor dem Unglück habe Kiptums Vater jetzt ein ungutes Gefühl bekommen. Er fordert, dass der Unfall seines Sohnes genauer untersucht wird. Unterstützung erhält er dabei auch vom Gouverneur des kenianischen Bezirks Uasin Gishu wo sich der Vorfall ereignete.

Gouverneur Jonathan Bii versichert dem Vater des Athleten eine rasche Aufklärung: “Wir sind zutiefst traurig über den Verlust von Kiptum und fordern die Polizei auf, die Ermittlungen zu beschleunigen, damit wir herausfinden können, was den Unfall verursacht hat.“