Stocksauer wegen Mbappé: Real Madrid will PSG verklagen

Real Madrid ist sauer auf Kylian Mbappé, stocksauer. Lange schien klar, dass Mbappé im Sommer ablösefrei nach Madrid wechseln würde, jetzt bleibt er in Paris – für 50 Millionen netto im Jahr plus 100 Millionen Bonus. Ginge es nach den eigenen Regeln der Liga, hätte PSG die Madrilenen wohl nicht überbieten dürfen.

Die spanischen Fans wie David Pulido sind enttäuscht: "Ich bin nicht mehr an Mbappe interessiert, tut mir leid. Er ist ein großartiger Spieler, früher mochte Ich ihn, das ist vorbei. Ich will ihn nicht mehr bei Real Madrid sehen."

Mbappé hat ein doppeltes Spiel gespielt, zuerst will er nach Madrid, dann bleibt er wegen des Geldes bei PSG.

Paris Saint-Germain wird seit elf Jahren mit katarischen Öl-Milliarden ausgestattet - drei der teuersten Spieler der Welt sind unter Vertrag. Wegen strenger Auflagen der Liga, die die maximalen Kosten des Kaders eng an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Klubs knüpft, hätte Mbappé möglicherweise gar nicht zu diesem Spitzengehalt eingekauft werden dürfen.

Die Paris- Fans finden es natürlich trotzdem gut und richtig:

Als PSG-Fan finde ich das wunderbar, auch für Frankreich. Insbesondere für Paris Saint-Germain ist er sehr wichtig.

Die spanische Liga ist fassungslos, Liga-Boss Javier Tebas sprach von einer "Demütigung für den spanischen Fußball" - und kündigte an, PSG zu verklagen.

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