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Super Bowl bedeutet Reisestress für Pop-Ikone Swift

Super Bowl bedeutet Reisestress für Pop-Ikone Swift
Super Bowl bedeutet Reisestress für Pop-Ikone Swift

Für Pop-Ikone Taylor Swift bedeutet der Einzug ihre Freundes Travis Kelce in den Super Bowl jede Menge Reisestress. Die Sängerin soll rund 24 Stunden vor dem großen Finale in der National Football League (NFL) in Las Vegas am 11. Februar ein Konzert in Tokio geben - rund 9000 Kilometer oder elf Flugstunden entfernt.

Doch Swift will sich den Auftritt ihres Liebsten mit Titelverteidiger Kansas City Chiefs gegen die San Francisco 49ers wohl nicht entgehen lassen. Die NFL berichtete bereits vor dem Einzug der Chiefs in den Super Bowl am Sonntag gegen die favorisierten Baltimore Ravens (17:10), dass die 34-Jährige beim Endspiel vor Ort sein wolle. Swift werde "gerade rechtzeitig zum Feiern" eintreffen, hieß es.

Ihre Anwesenheit würde den Trubel rund um den Super Bowl noch weiter steigern. Swifts Beziehung zu Kelce hat dem American Football schon jetzt Millionen neue Fans beschert. Auch am Sonntag war sie dabei und sah einen Touchdown ihres persönlichen Helden. Bei der kleinen Party danach auf dem Feld gab es vor einem Millionenpublikum an den TV-Schirmen mehrere Küsschen für Kelce.

Dieser war ein Schlüsselfaktor für den Sieg von Kansas. Der Tight End (34) fing elf Pässe für 116 Yards. Damit zog er in der "ewigen" Bestenliste am bisherigen Rekordhalter Jerry Rice für die meisten gefangenen Pässe in der sogenannten Postseason vorbei.

Bei der Feier nach dem Spiel wich Swift ihm für einige Minuten nicht von der Seite, obwohl Kelce die Beastie Boys und nicht seine Freundin zitierte, als er rief: "You've got to fight for your right to party!"