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"Ein Surfer Boy": Twenty4Tims australische Sex-Beichte

Für die Dschungelkrone hat es bei Twenty4Tim am Ende nicht gereicht, aber der Influencer schaffte es bei 'Ich bin ein Star — Holt mich hier raus!' immerhin unter die letzten Drei. Zuschauer*innen wählten schließlich No Angel Lucy (47) zur Dschungelkönigin. Ein Ergebnis, mit dem der 23-Jährige gut leben kann.

Twenty4Tim will weniger posten

"Wenn eine Person jeden Tag motiviert war, dann sie. Lucy hat durchgezogen, hat sie sehr verdient!" so der Star in 'Die Stunde danach'. Und wie geht es für ihn weiter? Die Show brachte immerhin ungewohnte Erfahrungswerte für den Influencer mit seiner ständigen Online-Präsenz. Instagram werde zwar immer seine Welt sein, versicherte der Social-Media-Profi mit den 2,7 Millionen Followern. Dennoch verriet er im RTL-Interview: "Ich habe jetzt einfach mal so richtig für mich selber gelebt und das habe ich die letzten vier, fünf Jahre gar nicht gemacht. Irgendwie weiß ich jetzt, was ich wieder möchte.“ Daher werde auch ein wenig seine Online-Präsenz herunterschrauben: "Ich möchte auf jeden Fall regelmäßig mit Mama und Sven zu Abend essen. Das ist das, was ich gelernt habe. Im Dschungel haben wir alle zusammen Abend gegessen und das machen wir jetzt auch."

Woher kam der schöne Glow?

Doch gehen wir kurz ein paar Tage zurück: Noch im Dschungel hatte Twenty4Tim Pikantes über seine Zeit vor dem Start der Show angedeutet. "Ich hatte einfach einen zufälligen Kerl aus Australien…Deswegen hatte ich auch so einen schönen Glow vor dem Einzug", plauderte er aus. Gegenüber 'Bild' ging er jetzt ins Detail: Es sei ein "Surfer Boy" gewesen, den er auf einer Dating-App kennengelernt habe. Anschließend sei es ins Hotel gegangen.

Obwohl er sehr entspannt ins Camp ging, geht er mittlerweile kritisch damit um, wie er im Laufe der Show rüberkam. "Wenn ich mich selbst von außen betrachte, könnte ich auch denken, dass dieses ganze Übertriebene, dieses ständige Lachen und Dasein, vielleicht gespielt ist." Aber Twenty4Tim will trotzdem echt sein: "Ich denke, ich konnte in vielen Momenten zeigen, dass das nicht der Fall war."

Bild: picture alliance / AAPimages/Lueders | AAPimages/Lueders