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Termine, Termine, Termine: Sandy Meyer-Wölden sorgt sich um Oliver Pocher

Kaum ein Name tauchte in den letzten Wochen und Monaten so oft in der Presse auf wie der von Oliver Pocher (45). Er hetzte für seine Tour von Termin zu Termin, kümmerte sich natürlich auch um die gemeinsamen Kinder mit Noch-Frau Amira (31). Den meisten Stress dürfte ihm aber die Trennung bereitet haben, doch da erlegte sich der Comedian mit seinen pausenlosen Sticheleien unter die Gürtellinie gegen die Mutter seiner Kids noch extra viel "Arbeit" auf.

Oliver Pocher hetzt von Termin zu Termin

Eigentlich sollte jetzt erst einmal eine Auszeit kommen, kündigte er Ende Januar in seinem Podcast an. "Der Februar wird insgesamt ruhiger, man muss nicht jeden Tag auf der Bühne stehen, sich dem Ganzen stellen und kann auch mal runterfahren", so Olli. Sprach's und hetzte zum Wiener Opernball. In seiner Instagram Story klang er bei seiner Ankunft schon erkältet und angeschlagen, und dann musste auch noch ein Arzt anrücken und dem geschwächten Star eine Novalgin-Injektion verabreichen, wie unter anderem die 'Kronen Zeitung' berichtete und das Ganze sogar im Video dokumentierte. Das Medikament wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Selbst für den Arzt hatte Olli flapsige Sprüche parat: "Die Maske mal auf, mal ab. Sie haben dieses FFP2-System komplett verstanden", hört man ihn im Video.

Sandy Meyer-Wölden bremst

Ob sich Oliver Pocher zu viel zumutet? Er stieg nämlich zwischendurch auch noch in einen Flieger in die USA, um seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden (40) anlässlich des 14. Geburtstages ihrer gemeinsamen Tochter in ihrer Wahlheimat Florida einen Besuch abzustatten. Sandy äußerte im gemeinsamen Podcast jetzt Sorge um den Comedian. "Es ist viel passiert, du bist ja hier erst mal halbtot angekommen, dann sind ganz viele Nachrichten reingekommen, 'Mensch, wir machen uns Sorgen um den Oliver, der sieht so schlecht aus'", berichtete sie in 'Die Pochers! Frisch recycelt". Doch mit der versprochenen Ruhe wird es wohl nichts: Nach dem Opernball soll es für beide wieder in die USA gehen, dort stehen mehrere Konzerte in Las Vegas auf Ollis Programm, unter anderem von Bruno Mars. "Mensch Olli, vielleicht ist das ein bisschen zu viel, traust du dir ein bisschen zu viel zu?" fragte Sandy besorgt. Der ist sich sicher, dass er das Programm schon wuppen wird. "Dafür wurden doch Red Bull erfunden, oder nicht?" meinte Oliver Pocher, der sicher gut daran täte, ab und an mal auf seine Ex-Frau zu hören.

Bild: picture alliance / AAPimages/Lueders | AAPimages/Lueders