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"The Rock": Kandidiert Dwayne Johnson als Präsident der USA?

Dwayne Johnson ist ein amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und ehemaliger Wrestler. Er spielte in zahlreichen Filmen, wie "Fast & Furious", "Jumanji" und "Red Notice" mit. (Bild: 2023 Getty Images/Arturo Holmes)
Dwayne Johnson ist ein amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und ehemaliger Wrestler. Er spielte in zahlreichen Filmen, wie "Fast & Furious", "Jumanji" und "Red Notice" mit. (Bild: 2023 Getty Images/Arturo Holmes)

Es gibt einige Hollywood-Stars, den den Schritt in die Politik gewagt haben - manche landeten sogar im Weißen Haus. Könnte das bei Dwayne "The Rock" Johnson nun auch der Fall sein?

Dwayne Johnson ist Schauspieler, ehemaliger Wrestler, Muskelpaket, Synchronsprecher - und bald Präsident? Vor Kurzem verriet der Hollywood-Star, dass ihn einige Parteien kontaktiert hätten, um für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu kandidieren. Was zunächst als Scherz im Netz gedacht war, fand bei vielen Amerikanern Zuspruch. Bei seinem Auftritt in der "Tonight Show" sprach der 51-Jährige nun über eine mögliche Kandidatur.

Eine Umfrage aus dem Jahr 2021 ergab, dass sich 46 Prozent der Befragten Johnson als Präsident vorstellen könnten. "Es ist verrückt, und es ist wild. Das Gerede über die Präsidentschaftskandidatur ist schon seit ein paar Jahren im Äther. Und es hört einfach nie auf, surreal zu sein", erklärte der Schauspieler, "es war unglaublich."

Im Gespräch mit Host Jimmy Fallon bedankte er sich für den Zuspruch: "Vor Jahren habe ich auf Flohmärkten für 40 Dollar pro Kampf gerungen, in der Hoffnung, dass ich am Ende des Abends einen kostenlosen Corn Dog bekomme. Und jetzt, Jahre später, sitze ich hier mit Ihnen, und dieses Thema ist zur Sprache gekommen, und es ist real."

Dwayne Johnson über seine Töchter: "Ich will da sein"

Auf Nachfrage von Fallon schloss Johnson auch nichts aus: Eine Kandidatur könne er sich "irgendwann später" durchaus vorstellen. Doch zunächst wolle er sich lieber darauf konzentrieren, Vater zu sein. Bei seiner ersten Tochter Simone Garcia Johnson (22) habe er einiges verpasst. "Ich sage gerne, dass wir zusammen aufgewachsen sind, und zu dieser Zeit war ich Vollzeit-Ringer, 230 Termine, 200 Ringkämpfe im Jahr. Ich war also ständig unterwegs", erklärte er, "und ich weiß, wie das ist, wenn man einen Beruf hat, der einen vom Vatersein abhält."

Diesen Fehler wolle er bei seinen anderen zwei Töchtern nicht machen: "Dieses Mal, mit meinem sieben- und meinem fünfjährigen Kind, möchte ich Vater sein. Und das ist das Wichtigste für mich. Also sei da, sei da, sei da. Ich will da sein."