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"The Voice of Germany": Das ist Siegerin Malou Lovis Kreyelkamp

Jubel beim "Team Toll": Malou Lovis Kreyelkamp und ihre Coaches Tom (l.) und Bill Kaulitz. (Bild: ProSieben/SAT.1/Claudius Pflug)
Jubel beim "Team Toll": Malou Lovis Kreyelkamp und ihre Coaches Tom (l.) und Bill Kaulitz. (Bild: ProSieben/SAT.1/Claudius Pflug)

Malou Lovis Kreyelkamp (24) hat die 13. Staffel "The Voice of Germany" gewonnen. Die Studentin aus Köln erhält damit einen eigenen Plattenvertrag. Ihre erste Single "Glavier Rivers" ist bereits ab sofort erhältlich.

"Für Malou ist es natürlich crazy, aber für uns auch"

Malou Lovis Kreyelkamp gehört zum "Team Toll" von Bill und Tom Kaulitz (34), die in dieser Staffel wie die anderen Coaches zum ersten Mal auf den roten Stühlen Platz genommen hatten. Die Zwillinge der Band Tokio Hotel konnten ihr Glück kaum fassen. "Für Malou ist es natürlich crazy, aber für uns auch", zitierte Sat.1 Bill Kaulitz in einer Pressemitteilung nach dem Finale am 8. Dezember. "Wir haben natürlich super krass an Malou geglaubt. Wir sind einfach so stolz, auch weil sie einen Song hatte mit so viel Message und einer so wichtigen Botschaft. Das macht mich umso stolzer."

Laut des Senders sahen 4,18 Millionen Menschen den Triumphzug von Kreyelkamp, die Soziale Arbeit studiert und in einer Kita arbeitet. In ihrer Freizeit macht sie schon seit Langem leidenschaftlich Musik und spielt gerne auch den Kindern etwas auf der Gitarre vor. Sie erreichte am Freitagabend im Zuschauer-Voting 28,62 Prozent der Stimmen. Mit ihrer sehr persönlichen ersten Single "Glacier Rivers" konnte sie offensichtlich die Herzen des Publikums gewinnen. Darin singt sie offen darüber, dass sie auf Frauen steht. Queere und feministische Themen zählen zu ihren bevorzugten, die sie gerne in der Musik verarbeitet. "Ich kann es nicht glauben. Es ist verrückt", jubelte die Siegerin. "Es ist voll krass, mit einem eigenen Song zu gewinnen, denn man möchte als Künstlerin ja eigene Songs veröffentlichen." Die Single ist ab sofort erhältlich - wie auch die Songs der übrigen vier Finalisten.

Die Plätze zwei bis fünf

Auf dem zweiten Platz landete Desirey Sarpong Agyemang (21) aus dem Team von Giovanni Zarrella (45), auf Platz drei Egon Herrnleben (40) aus dem Team Ronan Keating (46), auf Platz vier Joy Esquivias (26) aus dem Team Shirin David (28) und auf Platz fünf Emely Myles (33) aus dem Team von Ronan Keating.