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Tod, Krankheit, Terminschwierigkeiten und immer mehr Gerüchte: Es ist schon jetzt ein Horror-Jahr für die Royals

Was ist bloß los bei den Royals? Die Frage treibt zurzeit nicht nur die Brit*innen um. Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste: Prinzessin Kate (42) muss sich einer nicht näher genannten "Bauch-OP" unterziehen, König Charles (75) gab eine nicht näher genannte Krebs-Diagnose bekannt, und jetzt starb auch noch Thomas Kingston, der Ehemann von Lady Gabriella Windsor, im Alter von nur 45 Jahren.

"Niemals beschweren, niemals erklären"

Die tragische Nachricht vom Tode des Schwiegersohns von Marie Christine von Reibnitz, besser bekannt als Princess Michael of Kent, kam am gleichen Tag, an dem William kurzfristig "aus persönlichen Gründen" die Teilnahme an einer Trauerfeier für seinen Patenonkel Konstantin II. absagte, und verbreitete zusätzliche Unruhe. Mittlerweile fragen sich viele, ob die Royals noch ehrlich ihrem Volk gegenüber sind. Dabei ist es ganz besonders die Heimlichtuerei rund um Kate und Charles, die vielen mittlerweile sauer aufstößt. Nun gilt zwar für die Royals immer noch das alte Motto "Never complain, never explain" ("niemals beschweren, niemals erklären"), doch zumindest der zweite Teil dieser Maxime scheint gerade in den Zeiten von Social Media immer weniger passend. Denn wo ein Informationsvakuum herrscht, breiten sich Gerüchte aus.

Prinz William sagt lieber nein

So trendet "Kate Middleton" seit zwei Tagen auf X/Twitter, denn allmählich fragen sich viele, warum es eine komplette Funkstille rund um die Frau von Prinz William gibt, die seit Weihnachten niemand mehr gesehen hat und von der er auch keinerlei Lebenszeichen gibt. Nicht einmal ein "Vielen Dank für die vielen Genesungswünsche" oder ein Foto, welches sie im Kreise ihrer Lieben zeigt gönnte man den Untertanen. Es mangelt nicht an Verschwörungstheorien, zumal die Prinzessin auch nicht von ihren Kindern im Krankenhaus besucht wurde. Daran, dass weder sie noch König Charles Einzelheiten zu ihrem jeweiligen Zustand öffentlich machen, stoßen sich ebenfalls viele, denn oft genug wird Publicity rund um eine bestimmte Krankheit als fördernd angesehen, das Bewusstsein im Volk zu schärfen.

Dass William Termine absagt, ist man derweil von dem Thronfolger gewohnt — am liebsten ist es ihm eigentlich, sie gar nicht erst zu machen. Der Sohn von König Charles ist als "Workshy William" ("arbeitsscheuer William") bekannt, der gern auf seine Privatsphäre pocht und seine Familie vornan stellt. Das klingt zunächst einmal gut, doch gleichzeitig greift er bei den Privilegien, die seine Rolle mit sich bringt, gern mit beiden Händen zu. Die Zeiten haben sich jedoch geändert, und viele glauben, dass William, Kate und Charles lernen müssen, dass ihr Status davon abhängt, wie offen und ehrlich sie ihrem Volk gegenüber sind.

Bild: Cover Images