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"Zu Tränen gerührt": König Charles bekommt viel Unterstützung nach seiner Krebsdiagnose

Seit nicht einmal drei Wochen ist bekannt, dass König Charles III. (75) an Krebs erkrankt ist. Er erhielt die Diagnose im Rahmen einer Routine-Behandlung an der Prostata, verriet aber bislang nicht, um was für eine Art Krebs es sich handelt. Doch die guten Wünsche der Brit*innen und der Welt sind dem Royal sicher.

Das ganze Land steht hinter König Charles

Am Mittwoch (21. Februar) traf Charles zum ersten Mal seit der Diagnose wieder mit dem Premierminister Rishi Sunak (43) im Buckingham-Palast zusammen — traditionell wird die Audienz wöchentlich abgehalten. Dabei erklärte der Politiker, es sei "wunderbar", dass der König so gut aussah. Der war zum Scherzen aufgelegt und erklärte, das sei alles nur eine Illusion, "das machen wir mit Spiegeln." Der Premier ließ sich jedoch nicht beirren und versicherte dem Staatsoberhaupt: "Wir stehen alle hinter Ihnen. Das ganze Land steht hinter Ihnen." Das ließ auch den König nicht kalt.

Positiver Nebeneffekt

König Charles berichtete, dass er seit Bekanntwerden seiner Krankheit von guten Wünschen nur so überschüttet worden sei, und das ließe selbst einen hartgesottenen Royal nicht komplett kalt. "Ich habe so viele wunderbare Nachrichten und Karten bekommen", berichtete er. "Die meiste Zeit bin ich zu Tränen gerührt." Zudem habe seine Erkrankung einen positiven Nebeneffekt: Das Bewusstsein der Brit*innen für Krebs sei wieder geschärft worden. "Ich habe gehört, dass die großen, wundervollen Krebs-Hilfsorganisationen sehr viel mehr Aufmerksamkeit und Interesse genießen. Ich bin selbst bei vielen von ihnen seit Jahren Schirmherr", so König Charles.

Bild: Cover Images