Werbung

Zwei männliche Kakerlaken": Leyla Lahouar schaltet die Anwälte ein

Während des Dschungelcamps wurde viel über Leyla Lahouar geredet — das ist durchaus nicht schlecht, denn Aufmerksamkeit und Sendezeit zahlen sich in Anrufen aus. Tatsächlich belegte die Influencerin hinter No Angel Lucy Diakovska den zweiten Platz bei 'Ich bin ein Star — holt mich hier raus!'

"Das geht mir nicht in den Kopf"

Mittlerweile ist die 27-Jährige aus Australien zurückgekehrt, und was Leyla jetzt zu Ohren kam, schmeckte ihr gar nicht. In einem Video auf Instagram machte sie ihrem Unmut über Gerüchte Luft, die im Laufe der Show in Deutschland kursierten — unter anderem darüber, mit wem Leyla mal zusammen war. "Zwei männliche Kakerlaken dachten, sie können sich jetzt auf der Dschungel-Aufmerksamkeit daran hochziehen", so Leyla in ihrem Video, in dem sie keine Namen nennt. "Dass man so verzweifelt ist, dass man so irrelevant ist, dass man solche Scheiße fabrizieren muss, das geht mir nicht in den Kopf." Beide Herren hätten sich daneben benommen, aber nur einer habe Strafbares verbreitet. "Deswegen mussten leider rechtliche Schritte eingeleitet werden." Sie werde sich nicht weiter damit beschäftigen und werde es von Anwälten und der Polizei regeln lassen.

Leyla Lahouar fühlte sich hilflos

Besonders regt Leyla Lahouar auf, dass man über sie redete, während sie nicht die Möglichkeit hatte, auf Behauptungen zu reagieren. "Das ist so krass, wenn man das macht und weiß, eine Person kann dazu nichts sagen", schimpfte sie. Das sei "richtig traurig und richtig armselig". In der Pressekonferenz von RTL nach der Rückkehr wurde Leyla Lahouar natürlich auch auf Kim Virginia angesprochen. Mit deren Ex Mike Heiter hatte sie im Camp heftig geflirtet, auch wenn nie mehr daraus wurde. "Sie ist nicht meine Freundin und sie war auch nie meine Freundin!" so die Dschungelkönigin, Kim sei ihr zu "negativ". Und Mike? "Wir sind einfach cool miteinander. So wie Freunde. Ich habe kein Problem mit ihm", versicherte Leyla Lahouar.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Matthias Wehnert/Geisler-Fotopress