Werbung

Zweite Talkshow-Ausgabe: Caren Miosga spricht mit Wolodymyr Selenskyj

Caren Miosga hat erneut einen prominenten Gast in ihrer Sendung. (Bild: NDR/Philipp Rathmer; Design Lenny Grade)
Caren Miosga hat erneut einen prominenten Gast in ihrer Sendung. (Bild: NDR/Philipp Rathmer; Design Lenny Grade)

Ein weiterer prominenter Gesprächspartner für Caren Miosga (54): Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (46) ist Gast der zweiten Ausgabe ihrer neuen, nach ihr benannten Polittalksendung. Zu sehen gibt es das Gespräch am Sonntag, 28. Januar, um 21:45 Uhr im Ersten. Der Sender teilte weiter mit, dass Caren Miosga das Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj in Kiew geführt habe.

Nach Friedrich Merz kommt auch Lars Klingbeil

"Caren Miosga" soll sich am Sonntag mit der Frage beschäftigen, ob die Ukraine den Krieg noch gewinnen könne und welche Rolle Deutschland und die Bundesregierung dabei spielen, heißt es weiter. Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil (45), die Osteuropa-Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik, Sabine Fischer (geb. 1969), sowie Vassili Golod (30), Leiter des ARD-Studios in Kiew, sind die weiteren Gesprächspartner von Moderatorin Caren Miosga.

Gelungener Einstand für Caren Miosga

Nach der ersten Ausgabe der neuen Show am 21. Januar durften sich Caren Miosga und ihr Team über einen gelungenen Einstand freuen. 4,40 Millionen schalteten ein, als die Gastgeberin nach dem "Tatort" in der Sendung mit Friedrich Merz (68) zum Thema "Merz richtet die CDU neu aus - wird Deutschlands Zukunft konservativ?" sprach. Die letzte Ausgabe der Vorgänger-Sendung "Anne Will" (2007-2023) Anfang Dezember lockte 3,35 Millionen Menschen vor die Bildschirme.

Weiterer Neustart bei Polittalk

Nicht nur am Sonntagabend gibt es im Ersten eine Veränderung: Auch der ARD-Polittalk "hart aber fair" mit Moderator Louis Klamroth (34) feiert einen offiziellen Neustart, wie der Sender gerade ankündigte. Schon am kommenden Montag, den 29. Januar, wird das neue Konzept nach der Winterpause umgesetzt. Die vom WDR verantwortete Sendung rückt dann den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr in den Fokus, hieß es in einem Statement.