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    "Geisterfrau" sorgt in Irland für Aufsehen

    Märchenhafte Geschichten kommen in Irland offenbar nie aus der Mode. So sorgt nun eine „Geisterfrau“ in der irischen Stadt Galway für Aufsehen, wie die „Huffington Post“ berichtet. In der Stadt an der irischen Westküste schoss ein Fotograf ein Bild von einer rätselhaften Frauengestalt, die an eine Nonne aus dem 19. Jahrhundert erinnert. Der Fotograf berichtet, die Gestalt sei urplötzlich vor ihm aufgetaucht – und gleich darauf verschwunden. Das Foto wurde in der Lokalpresse veröffentlicht – und fasziniert seither die Menschen in Galway und  Mystery-Fans im Internet gleichermaßen.

    Die "Huffington Post" berichtete über die Geisterfrau.Der Fotograf Jonathan Curran schoss in schneller Folge eine Serie von 13 Panoramaaufnahmen der historischen Straße „The Long Walk“  - und war völlig perplex, als auf einem der Bilder, das später die Lokalpresse abdruckte, urplötzlich die mysteriöse „Geisterfrau“ erschien. Sofort sah er sich im Display der Kamera die anderen zwölf Bilder an, sie alle waren in Intervallen von weniger als einer Minute entstanden – doch keines von ihnen zeigte die Gestalt. So zumindest berichtete es Curran.

    „Die Frau war nicht zu sehen bevor, oder nachdem ich die Fotos schoss. Auch keines der anderen Bilder zeigt, wie sie näher kommt oder weggeht. Sie schien für einen Moment zu erscheinen, nur um dann wieder zu verschwinden “, erzählte der Fotograf.

    Lesen Sie auch: Mysteriöse Kreatur: Nessie in Island?

    Das rätselhafte Bild Nummer 13 zeigt eine in einen dunklen Umhang gehüllte ältere Frau, die unbeteiligt in die Richtung der Kamera starrt. Der Zeitung  „Galway Independent“ zufolge erinnert sie an eine Nonne aus der alten Fischereisiedlung Claddagh bei Galway im 19. Jahrhundert.

    Die „Geisterfrau“ findet auch deshalb so viel Beachtung, weil sie nicht die erste angeblich mysteriöse Erscheinung in dieser Gegend ist. Das bestätigte auch der Historiker William Henry dem „Galway Independent“. Ihm zufolge ranken sich mehrere mystische Geschichten um diese Gegend, etwa die einer „Frau in Weiß“, die mehrere Male gesichtet worden sein soll. „Ein älterer Mann erzählte einmal davon, wie er eine Frau in Kleidern aus dem Mittelalter gesehen hat, lange bevor unsere Mittelalter-Festivals begonnen hatten“, so der Historiker. Das Bild von Jonathan Curran nannte er "verblüffend".

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    374 Kommentare

    • Jürgen  •  vor 1 Monat 29 Tagen
      Tja, der gute irische Whisky wird schon seinen Teil dazu beigetragen haben :-) Nicht, daß ich nicht an übersinnliche Phänomene glaube, aber daß sich ausgerechnet in Galway, der Heimat des "Mountain Dew" (Poitin) solche Erscheinungen häufen, sollte einen doch ETWAS nachdenklich stimmen... :-)))
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 1 Monat 29 Tagen
      ich finds cool das sieht voll echt aus gut gefälscht oder doch nicht?wir werden es nie beweisen können!
    • unbek.  •  vor 2 Monaten
      Sagen wir es mal so: Es lässt sich weder beweisen ob es echt noch ob gefälscht ist!
      • JakobW vor 2 Monaten
        jep
      • JakobW vor 2 Monaten
        zumindest nicht allgemeingültig
      • talexx vor 2 Monaten
        genau, und wer sagt uns, dass es Photoshop oder gefaked ist? Die Frau war vielleicht wirklich dort. Die ist halt gerade um die Ecke gekommen. (ups - zu doppeldeutig??)
    • Dario  •  vor 2 Monaten
      ...später tauchte dann noch Nessy im Fluss auf und alle flogen vergnügt im Ufo davon... Man, echt geil dieses Photoshop!
      • Yahoo! Benutzer vor 2 Monaten
        Cool...
      • Yahoo! Benutzer vor 2 Monaten
        Jaaaaaaaaa!!! Jipiieeeeee!!!Mami! Ich will das mein Onkel Fred vom Jupiter uns mal wieder besuchen kommt! Dann fahren wir nach Atlantis und holen uns ein rosanes Einhorn! Juhuuuuuuuuuuuuuuu!!!

        Ahahaha! Schön wärs.
      • Yahoo! Benutzer vor 2 Monaten
        find ich auch
    • Mibi  •  vor 2 Monaten
      Ich will hier garnicht darüber spekulieren, ob es Geister gibt oder nicht.
      Aber eins weiß ich aus eigener Erfahrung mit Sicherheit: Es gibt Dinge, die so unglaublich sind, dass man sie mit dem Verstand nicht im Geringsten fassen kann.
      • claudia vor 2 Monaten
        z.b.?
      • Ben W. vor 2 Monaten
        ...welcher Verstand ??? Deiner ???
      • Mibi vor 2 Monaten
        Hätte nicht gedacht, das ein kleines Bild und ein kurzer Text so viele Probleme in euch hervorruft. Ich hoffe von euch kommt keiner zu ernsthaftem Schaden.
    • Husky1313  •  vor 2 Monaten
      Nur mal zur Info an ca. 1/3 der Schreiberlinge hier unten: Irland ist weder in England, noch gehört es zum Vereinigten Königreich, noch sind die Iren Engländer und Nessy ist in Schottland (die hören übrigens auch nicht sehr gerne, dass sie Engländer sind)! Wenigstens in Europa sollte man sich auskennen!
      • Blutorange vor 2 Monaten
        Ist mir auch schon unangenehm aufgefallen, Husky, daß hier Irland und England munter durcheinandergeschmissen werden. Peinlich, peinlich.
      • Husky1313 vor 2 Monaten
        sonst melde ich mich ja hier nie, aber das war dann doch zu viel :-) Ich habe mal live so eine "Verwechslung" mitbekommen, war nicht schön ;-)
      • Blutorange vor 2 Monaten
        Ich auch. Der Ire, der von irgendso einem Ignoranten als "Engländer" tituliert wurde, explodierte fast vor Wut und drohte hochbeleidigt mit Faustschlägen. Ich dachte, ich seh' und hör' nicht richtig. Aber manche Iren sind da hochempfindlich.
    • T.O.  •  vor 2 Monaten
      Wieso die Frau nur auf einem Bild zu sehen ist, kann ich euch genau erklären:
      Der Typ hat Panoramaaufnahmen gemacht. Bei vielen Kameras ist das eine eingebaute Funktion mit der man mit einem langsamen Schwenk ein extrem breites Panoramabild erstellen kann. Die Kamera macht dafür nacheinander mehrere Bilder die sie anschließend automatisch an- und übereinander stückelt. Wenn die Frau in der Landschaft dabei geht, ist sie durch den Zeitversatz auf mehreren Einzelbildern an unterschiedlichen Positionen. Beim automatischen Zusammenrechnen der Einzelbilder wertet die Software den dunklen Fleck als Bildstörung, und nutzt an den Stellen nur die Bildinformationen die sich sehr ähneln. Dadurch verschwindet die Frau bei der Aufnahme.
      Einmal ist sie jedoch stehen geblieben und hat zum Fotografen geschaut. Bei der Panorama-Aufnahme ist sie auf allen Einzelbildern auf der gleichen Stelle gewesen und daher auch auf dem zusammengerechnetem Panoramabild.
      • Dario vor 2 Monaten
        Danke T.O.! Ich betrachte hiermit den Fall als gelöst!
    • Yves  •  vor 2 Monaten
      Hach... Irland... gibt auch viele Elfen dort. Aber man muss seeeehr leise sein, sonst zeigen sie sich nicht. Und das ist Euer Problem, liebe Kommentierenden. Ihr seid nie leise genug, um zu erkennen, dass es Dinge gibt, die man nicht so einfach erklären kann. Ihr poltert gleich drauf los, voller Vorurteile, alles muss immer schneller, höher, lauter sein. Beweise, Beweise! Wie leer die Welt doch geworden ist... Es gibt einen tollen Spruch: Der Erwachsener sagt zum Kind: ich glaube erst, wenn ich es sehen kann. Und das Kind sagt: du siehst erst, wenn du glaubst. Nur mal so ein allgemeines Statement von mir.
    • Samantha  •  vor 2 Monaten
      nur weil wir viele dinge nicht verstehen , bzw "begreifen" koennen, heisst das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt.
    • G.M.K.  •  vor 2 Monaten
      Man sollte wirklich nicht alles glauben was einem serviert wird.
      Aber die Witzeleien hören bei den Meisten erst dann auf, wenn sie mal selbst etwas erlebt haben und sich vielleicht in die Hose machen.
    • Neitah  •  vor 2 Monaten
      also, jetzt muss ich auch mal etwas schreiben.... ich arbeite in der altenpflege und habe auch schon sterbebegleitung und totenwäsche durchgeführt!! ich bin eigentlich ein sehr realistischer mensch und versuche realistische erklärung zu finden, für dinge die mir merkwürdig erscheinen, ohne vorher an hokospokus zu denken!!! leider sind auch schon mir dinge auf der arbeit( altenpflege) vorgekommen, wofür es keine realistische erklärung gab... besonders dann, wenn jemand verstarb!!! glg
    • Vanessa  •  vor 2 Monaten
      "Serie von 13 Panoramaaufnahmen ... Bild Nummer 13..." Wenn sie erst bei Bild 13 da hingelaufen ist, dürfte sie auf den ersten 12 Bildern nicht zu sehen sein. Und wenn er nur 13 Bilder gemacht hat kann der Fotograf nicht beweisen, dass sie plötzlich wieder weg war. Vielleicht hat er sie einfach nur nicht bemerkt? Sie ist ihm ja erst beim entwickeln der Fotos aufgefallen.
    • ceyhun  •  vor 2 Monaten
      da geht ne frau in einem braunen mantel spazieren. is das so ungewöhnlich :-) so kann man aus scheisse echt geld machen. ich kauf mir gleich ne digi cam. :-)
    • Yahoo! Benutzer  •  vor 2 Monaten
      Ist sicher eine Prostituierte die vorher mit einem Bauarbeiter gevögelt hat, und jetzt auf den nächsten Freier wartet.
    • Simon  •  vor 2 Monaten
      er hat 13 Aufnahmen gemacht. Auf dem 13. Bild ist die Frau zu sehen.
      Das ist einfach ne Frau die den Dunklen Mantel anhat und im 13. Bild da rein gelatscht ist.

      Falls die Theorie net hin kommt, dann is eh alles erfunden^^
    • Eric  •  vor 2 Monaten
      Und wie immer sind solche Fotos unscharf oder verschwommen
    • michael  •  vor 2 Monaten
      leute gibts , die gibts gar nich ! *grins* ;-)
    • topolina  •  vor 2 Monaten
      mich würde sowas schon intressieren ob es die Geister wirklich geben tut .. ich finde diese alten Geschichten einfach intressant ..
    • Christian  •  vor 2 Monaten
      Hallo,
      nach Recherchen bei Maps habe ich festgestellt, dass die Aufnahme von diesem Standpunkt aus gemacht worden sein muss:
      http://maps.google.de/maps?ll=53.268741,-9.054489&spn=0.000887,0.002642&t=h&z=19
      und zwar in ost-süd-östliche Richtung.

      Das hell-dunkelgraue Haus oder der Kran im Hintergrund (auf größeren Aufnahmen im Web besser zu sehen) dürfte an die 600m vom Fotografen entfernt sein, der Fotograf muss ein super Tele verwendet haben.

      Demnach muss die Frau auf der kleinen grünen Wiese gestanden haben, wo "The Long Walk" einen Knick in nordöstliche Richtung macht.

      Was man jedoch nicht sieht ist, dass sich zwischen dieser Wiese und der Steinmauer im Hintergrund sehr viel Wasser befindet (ca. 300m Atlantischer Ozean).

      Demnach könnte sie, oder das Objekt auch auf etwas Anderem gestanden haben (ein Schiff, eine Landzunge...). Das Objekt sieht zwar einer Frau ähnlich, schaut man jedoch genauer hin, so könnte es sich auch um ein Stück Holz, oder ein Signal handeln, welches durch eine Windböe oder ein vorbeifahrendes Schiff sichtbar gemacht wurde.
    • Skyjellyfetty  •  vor 2 Monaten
      Wenn jetzt das Telefon klingelt,nicht rangehen!!!