7 angeblich ungesunde Lebensmittel, die eigentlich gesund sind

Nathalie Gaulhiac
Essen Ernährung Lebensmittel

Lowcarb, Rohkost, Saft und Detox — in der Ernährungs- und Diätwelt sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. 

Unter dieses Chaos mischen sich dann auch noch Mythen, unbestätigte Thesen und weit verbreitete Irrtümer in Sachen Ernährung.

Aus diesem Grund werden manche Lebensmittel fälschlicherweise mit dem Label „ungesund“ abgestempelt. Und das, obwohl sie so viel für unsere Gesundheit tun.

Wendy Sun von der Yale-Universität, die sich selbst als „Gesundheits-Fanatikerin“ bezeichnet, hat eine Liste der Lebensmittel erstellt, die fälschlicherweise als ungesund in unseren Köpfen eingebrannt sind. Wir haben sie für euch zusammengefasst:

1. Erdnussbutter

Für Erdnussbutter spricht vieles: Zum einen ist sie ein Proteinlieferant, der länger satt macht und Muskelaufbau und -erholung unterstützt.  

Zum anderen enthält Erdnussbutter viele ungesättigte Fettsäuren, sogenannte „gesunde Fette“. Ein gemäßigter Erdnussbutter-Konsum kann sogar gut für euer Herz sein!

Außerdem ist das Nahrungsmittel ein toller Energielieferant — ihr könnt euch also morgens ohne Bedenken eine Scheibe Toast mit Erdnussbutter schmieren.

 



2. Kartoffeln

Wer schon einmal Kartoffeln gegessen hat, weiß, wie schnell sie satt machen und wie schwer sie im Magen liegen können. Tatsächlich sind sie aber sehr gesund, wenn sie nicht gerade in Öl frittiert wurden.

„Sie enthalten Kalium und Fasern, Must-Haves für einen ausgeglichenen Blutzuckerwert im Körper“, schreibt Sun. Außerdem, wie schon gesagt, füllen Kartoffeln schnell den Magen und halten davon ab, zu viel zu essen. Noch gesünder als normale Kartoffeln sind übrigens Süßkartoffeln, weil sie viel Beta-Carotin enthalten, das Herzerkrankungen vorbeugt.



3. Eigelb

Lasst euch nicht vom hohen Cholesteringehalt von Eigelb abschrecken. Ein hoher Cholesteringehalt kann Blutfettwerte senken — entgegen vieler Behauptungen. 

Zudem beinhaltet Eigelb unglaublich viele Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, unter anderem Eisen, Kalium, Selen, Omega-3-Fettsäuren oder auch die Vitamine A, E, B und D.

Natürlich sollte man trotzdem nicht übermäßig Eigelb konsumieren. Wie bei allen anderen Lebensmitteln auch geht es um die Menge, die man zu sich nimmt. Empfohlen wird ein Verhältnis von drei zu eins (drei Portionen Eiweiß pro Eigelb).



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