Basketball: Alba holt nun doch einen neuen Spielmacher

Die Verletzung von Peyton Siva macht es nötig: Alba hat einen neuen Spielmacher verpflichtet. Gerald Robinson verdiente zuletzt im Iran sein Geld.

Berlin.  Das Foto, auf dem zu sehen ist, wie Alba Berlins Sportdirektor Himar Ojeda und ein Neuer optimistisch in die Kamera blicken und gemeinsam ein Trikot halten, gibt es noch nicht. Es sieht aber danach aus, als würde noch vor dem Gastspiel am Sonntag in Oldenburg (15.30 Uhr/telekombasketball.de) auf den Auslöser gedrückt. Auf das Trikot wäre dann die 22 gedruckt, die Lieblings-Rückennummer von Gerald Robinson jr. "Ja, wir haben an ihm Interesse", bestätigt Albas Cheftrainer Ahmet Caki.

In Belgien, Frankreich, Israel und Lettland aktiv

Robinson, 28 Jahre alt und 1,85 Meter groß, kann sowohl auf der Position des Spielmachers als auch auf der des Shooting Guards spielen. Er hat sich bereits, wie er via Twitter verkündete, aus den USA auf den Weg gemacht und dürfte, wenn er den Medizincheck besteht, nach der hartnäckigen Adduktorenverletzung von Peyton Siva die Lücke in Albas Kader schließen.

Robinson, der in seiner Heimatstadt Nashville im US-Bundesstaat Tennessee die Koffer packte, spielte zuletzt für Petrochimi Bandar Imam Harbour im Iran, was in unseren Breitengraden nur bedingt Rückschlüsse auf seine Qualitäten zulässt. Seine Statistiken aus der Saison 2015/2016 sind aufschlussreicher. Da erzielte er für JSF Nanterre in der französischen Liga 13,1 Zähler und 4,1 Assists pro Partie, bei einer Dreierquote von 35,1 Prozent. Zuvor war er auch in Belgien, Israel und Lettland aktiv, wo er mit VBF Riga Meister wurde.

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