Charlène von Monaco bricht ihr Schweigen: So geht es ihr wirklich

Wie stabil ist Charlène von Monaco und wie steht es um ihre Ehe mit Fürst Albert II.? In einem Interview bricht sie nun ihr Schweigen und räumt dabei auch mit einigen Gerüchten auf.

Charlène von Monaco im Mai 2022 bei einem ihrer wenigen öffentlichen Auftritte in der letzten Zeit. (Bild: Pascal Le Segretain/SC Pool - Corbis/Getty Images)
Charlène von Monaco im Mai 2022 bei einem ihrer wenigen öffentlichen Auftritte in der letzten Zeit. (Bild: Pascal Le Segretain/SC Pool - Corbis/Getty Images)

Wie geht es Charlène von Monaco (44) nach ihrem monatelangen Klinikaufenthalt in der Schweiz wirklich? Die Ehefrau von Fürst Albert II. (64) hat nun in einem Interview mit Monaco Matin ihr Schweigen gebrochen und unter anderem auch über ihren aktuellen Gesundheitszustand gesprochen. "Ich bin sehr glücklich, wieder zu Hause in Monaco und bei meiner Familie zu sein", sagte sie. Vor ihrer Krankenhauseinweisung saß Charlène zuvor bereits viele Monate in Südafrika mit einer Hals-Nasen-Ohren-Erkrankung fest und konnte nicht nach Europa zurückreisen.

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Mittlerweile fühle sie sich deutlich "entspannter", wolle aber die zukünftigen Aufgaben weiterhin mit Ruhe angehen und nichts überstürzen. Sie müsse immer noch ihre Erkrankung auskurieren. Die vergangenen Monate bezeichnete sie als "lang, schwierig und schmerzhaft" und bis heute sei ihr Zustand noch nicht stabil. Ihr Augenmerk liege nun aber auf ihrer Familie, sie wolle ihre gesamte Energie ihren Kindern und ihrem Mann widmen.

Sie räumt mit den Scheidungsgerüchten auf

Auf die immer wieder aufflammenden Scheidungs- und Trennungsgerüchte geht Charlène von Monaco in dem Gespräch nicht im Detail ein. Dennoch erklärt sie: "Wir sind auch nur Menschen." Der Unterschied liege nur darin, dass sie und ihre Familie ständig den Medien ausgesetzt seien. Jede Schwäche würde direkt an die Öffentlichkeit gelangen. Ihr Mann habe in dieser schwierigen Zeit immer zu ihr gestanden: "Er hat alles dafür getan, um unsere Kinder und mich zu schützen."

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