Cynthia Nixon: 'The Gilded Age'-Dreharbeiten waren "ein Geschenk"

Cynthia Nixon: 'The Gilded Age'-Dreharbeiten waren "ein Geschenk"
Cynthia Nixon und Christine Baranski credit:Bang Showbiz
Cynthia Nixon und Christine Baranski credit:Bang Showbiz

Sie zeigt regelmäßig ihre verschiedenen Facetten. Ob als Miranda Hobbes in 'Sex and the City', oder als politik-begeisterte Aktivistin: Cynthia Nixon gilt schon seit Jahren als gestandene Frau in Hollywood, die genau weiß, was sie will. Jetzt zeigt die Dreifach-Mutter erneut eine völlig neue Seite von sich. In der neuen Serie 'The Gilded Age' (zu sehen auf Sky Atlantic und auf dem Streamingdienst Sky Ticket sowie über Sky Q auf Abruf.) schlüpft Nixon in die Rolle der Ada Brook, die im New York des 19. Jahrhunderts lebt und sich dort ihren Weg bahnt. Gegenüber 'Bang' erklärte Nixon, warum dieses Projekt für sie etwas ganz Besonderes war: "Wir hätten eigentlich im März 2020, also direkt am Anfang der Corona-Pandemie, mit den Dreharbeiten starten sollen. Dann wurde alles auf Oktober verschoben, was bedeutet, dass wir den Großteil des Jahres wie alle anderen im tiefsten Lockdown verbracht haben. Nach dieser extremen Isolation wieder zur Arbeit gehen zu dürfen, war für mich das größte Geschenk. Nicht nur das, sondern gleichzeitig auch mit so vielen talentierten Schauspielerin, allen voran meiner guten Freundin Christine Baranski, vor der Kamera zu stehen, war gigantisch. Es war wie ein großes Aufeinandertreffen von alten Freunden, die sich nach Jahren wiedersehen. Ich habe der Serie also auch zu verdanken, dass ich während der Pandemie extra viel Zeit mit meinen Freunden verbringen durfte. Wir hatten unsere eigene kleine Corona-Blase, in der wir uns bewegt haben. Das war wirklich ein Geschenk!"

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