EM-Finale im Frauenfußball: Das plant die ARD

Deutschland oder England: Wer gewinnt die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2022? Die ARD ist beim Entscheidungsspiel im Londoner Wembley-Stadion am Sonntag live vor Ort.

Wird die Kapitänin der DFB-Frauen, Alexandra Popp, auch beim EM-Finale gegen England jubeln können? Das Erste überträgt die Partie am Sonntag live. 
 (Bild: 2022 Getty Images/Harriet Lander)
Wird die Kapitänin der DFB-Frauen, Alexandra Popp, auch beim EM-Finale gegen England jubeln können? Das Erste überträgt die Partie am Sonntag live. (Bild: 2022 Getty Images/Harriet Lander)

Das Interesse an der Fußball-Europameisterschaft der Frauen nimmt weiter zu: Mit durchschnittlich 12,18 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und einem Marktanteil von 47,2 Prozent stellte das ZDF bei der Übertragung des Halbfinalspiels zwischen Deutschland und Frankreich einen neuen Reichweitenrekord für dieses Turnier auf.

Zum Finale könnten es noch einmal mehr werden. Das Erste überträgt das Finalspiel zwischen Deutschland und England am Sonntag, 31. Juli, live. Um 17.05 Uhr startet die Vorberichterstattung aus dem legendären Wembley-Stadion in London unter der Moderation von Claus Lufen und Nia Künzer. Der Anstoß erfolgt um 18 Uhr. Als Reporter ist Bernd Schmelzer im Einsatz.

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Auch die Heimkehr der deutschen National-Elf ist im TV zu sehen: Den offiziellen Empfang auf dem Frankfurter Römer, unabhängig vom Ergebnis am Sonntag, zeigt das Erste am Montag, 1. August, um 16.10 Uhr live. Die Dokumentation "Alexandra Popp - Das Comeback der Kapitänin" sowie ein Rückblick auf die Fußball-EM in England in der ARD Mediathek runden das Angebot ab.

Auch die Fans des Männerfußballs kommen nicht zu kurz: Bereits am Samstag, 30. Juli, zeigt das Erste um 18 Uhr im Rahmen der "Sportschau" eine umfassende Berichterstattung zur ersten Hauptrunde des DFB-Pokals.

Die "Sportschau" am Sonntag verschiebt sich aufgrund der Übertragung des EM-Finales auf 22.05 Uhr. Am Montag, 1. August, überträgt das Erste zudem die Partie zwischen dem 1. FC Magdeburg und Eintracht Frankfurt. Es moderiert Alexander Bommes mit Unterstützung von Experte Thomas Broich. Als Reporter ist Florian Naß im Einsatz.

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