Für mehr Personal: Berlins Fachhochschulen bekommen 28 Millionen Euro

Die neuen Hochschulverträge stärken die Berliner Fachhochschulen. Sie erhalten zusätzlich 28 Millionen Euro.

Die Fachhochschulen gelten als zentraler Bestandteil der Berliner Wissenschaftslandschaft. Ihnen wird eine hohe Qualität der Lehre bescheinigt, sie haben sich aber auch mit anwendungsorientierter Forschung profiliert. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Qualifizierung von Fachkräften, den Wissenstransfer und die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung.

Dennoch liegt der öffentliche Fokus eher auf den Universitäten. Diese bekamen in Bund-Länder-Programmen zur Finanzierung von Wissenschaftsleistungen auch oft das dickere Stück vom Kuchen.

Der Senat steuert nun dagegen. Im Rahmen der neuen Hochschulverträge ist nach Informationen der Berliner Morgenpost explizit die Stärkung der Fachschulen vorgesehen. Dafür sind vom kommenden Jahr an bis 2022 rund 28 Millionen Euro zusätzlich eingeplant.

Kommentar: Lohnende Investitionen

Entscheidungsfreiheit beim Einsatz der Finanzmittel

Die jährlichen Raten der Förderung wachsen schrittweise. Im ersten Jahr beträgt sie nur knapp eine Million Euro, 2022 sind es dann bereits 13,3 Millionen Euro. Insgesamt könnten auf diesem Weg 180 bis 200 neue Stellen an den vier staatlichen Berliner Fachhochschulen geschaffen werden, hieß es aus Wissenschaftskreisen. Dieses sind die Beuth-Hochschule für Technik in Wedding, die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Karlshorst und Oberschöneweide, die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Schöneberg und Friedrichsfelde sowie die Alice-Salomon-Hochschule für Sozialarbeit ...

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