Film: Liam Neeson dreht im Frühjahr wieder in Berlin

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Berlin. Wenn Liam Neeson nach Berlin kommt, bedeutet das für die Stadt meist nichts Gutes. Zumindest auf der Leinwand. 2010 verbrachte der britische Schauspieler drei Monate an der Spree, um hier und in den Filmstudios Babelsberg an der Seite von Diane Kruger den Film „Unknown Identity“ zu drehen. Darin musste die Oberbaumbrücke leiden, als Neeson in der Rolle des US-Wissenschaftlers Dr. Martin Harris mit einem Taxi ins Wasser stürzte. Am Ende sprengte er das Hotel Adlon am Brandenburger Tor in die Luft.

Im kommenden Frühjahr will der 68-Jährige nun wieder in der deutschen Hauptstadt drehen. Das gab die Produktionsfirma Studiocanal am Dienstag bekannt. Ob er dieses Mal alle Gebäude stehen lässt, ist noch nicht bekannt. So viel aber: In dem Thriller „Retribution“ spielt Liam Neeson einen Geschäftsmann, der in seinem Auto eine Bombe entdeckt. Damit diese nicht explodiert und seine im Wagen befindliche Familie tötet, muss er verschiedene Aufgaben erledigen. Dirigiert wird er dabei von einer mysteriösen Stimme.

Die Regie soll Nimród Antal („Predators“, „Motel“) übernehmen. Als Produzent ist Jaume Collet-Serra mit dabei, der mit Neeson bereits Filme wie „The Commuter“, „Unknown Identity“ und „Non-Stop“ drehte.

Auch Keanu Reeves weilt für die Dreharbeiten in Berlin

Die Handlung beruht laut Produktionsfirma auf dem spanischen Film „El desconocido“ und sei mit dem Klassiker „Speed“ vergleichbar. In dem Actionfilm von 1994 musste Keanu Reeves während einer abenteuerlichen Busfahrt ebenfalls das E...

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